Stern TV, moderiert von Günther Jauch hat am Mittwoch, den 21.07.2010 wieder ein interessantes Programm, das sich um Kinder sowie Eltern dreht und insofern auch für alle Papas und Mamas interessant sein dürfte.
Die Themen im Überblick:
Fußball ist eine Leidenschaft die völkerübergreifend ist und Männer sowie Frauen fasziniert. Tippspiele und Online-Wetten gehören zu jedem größeren Fußballereignis dazu. Auch jetzt zur WM in Südafrika boomen Online-Wetten. Für die Wettanbieter bedeutet das eine Vervielfachung ihres Gewinns.
Frauen würden glatt einen Sexgott gegen einen Putzteufel tauschen, das ergab eine Umfrage, der wöchentlichen Frauenzeitschrift Laura. Zwar würde nicht jede Frau diesen Tausch eingehen, aber immerhin jede zweite Frau. Frauen und Männer unterscheiden sich anscheinend doch sehr - Männer würden...
Testosteron kann ziemlich viel, einerseits sorgt es für Potenz, andererseits wird es dafür verantwortlich gemacht, dass Männer mit höheren Testosteronwerten sich weniger um ihre Frau und ihre Kinder kümmern. Auch die Frage, warum sind Männer risikofreudiger, kann man mit Testosteron beantworten.
Nicht nur durch Kleidung oder Haarmode lassen sich sozial und kulturell geprägte, stereotype Geschlechter-Rollen zum Ausdruck bringen. Auch die Form, wie und was wir essen, ist in unserer Gesellschaft immer noch geschlechtsspezifisch.
Noch immer sind zwei Drittel der Zeit, die im Haushalt für das Kochen aufgewendet wird, fest in weiblicher Hand. Doch dieses Verhältnis ist im Wandel begriffen, so eine aktuelle Studie des Österreichischen Gallup
Wie definieren sich moderne Männer, gibt es eine Veränderung von Rollenbilder? Hat unsere Gesellschaft ein Problem mit Männlichkeit? Diese Fragen wurden dem bekannten Philosophen und Autor Richard David Precht von
Wissenschaftler am Universitätsklinikum Tübingen haben bei einer Studie die Geschlechtsunterschiede in der sozialen Wahrnehmung untersucht. Dabei zeigte sich, dass die Leistung von Frauen dramatisch von negativen Stereotypen
Das wollte die Apotheken Umschau genauer wissen und hat dazu eine Umfrage gestartet. Am öftesten wurde als Antistressmittel "der Rückzug auf das Sofa" genannt.
Gut zwei Drittel (62,9%) versuchen sich bei Stress
Vergangenes Wochenende fand der Männerkongress 2010 an der Universität Düsseldorf. Er stand unter dem Motto: "Neue Männer - muss das sein? Über den männlichen Umgang mit Gefühlen" und