Eigentlich dachte ich, dass das Fragealter, indem Kinder alles wissen wollen und zum x-ten mal warum fragen, erst später kommt. Beim Warum Wort sind wir auch noch nicht angelangt, bei uns heißt es von morgens bis abends wo? wo? und nochmal wo? Er fragt das Wo Wort so lustig langgezogen Woooooo? Dann heißt es für uns, wir müssen seine Frage erraten, denn er will ganz klar etwas wissen, aber ob er nun was? warum? weshalb, wieviele, wielange, wieoft oder warum wissen will, ist für uns nicht klar. Wir erzählen dann einfach so lange bis er meistens nicht mehr wo? sagt. Manchmal passiert es trotzdem, dass wir mit unseren Antworten am Ende sind und er noch immer Wo? sagt. Wenn keine Antwort passt, kommt der Ablenkungsjoker zum Einsatz. Der funktioniert meistens 
Es regt mich gewaltig auf, dass es soviele asoziale Menschen gibt. Jetzt wenn der Schnee weggeht, sieht man erst den ganzen Müll der überall herumliegt. Heute war ich am Nachmittag mit meinem Sohn auf dem Kinderspielplatz. Es ist nichts neues, dass auch der Kinderspielplatz mit Zigarettenkippen voll ist, ich kann meinen Kleinen nicht mal am Spielplatz mit den dort vorhandenen Sachen spielen lassen, weil eben auch so verdammt viel Müll rumliegt. Ständig muss man aufpassen, dass er nicht eine Zigarettenkippe, einen Getränkeverschluss oder sonst was, das wir als Müll bezeichnen, in die Hände und in den Mund nimmt.
Das Ärgste ist aber, wenn dann am Spielplatz gebrauchte Kondome herumliegen. Ich dachte, ich trau meinen Augen nicht, mein Sohn spielt am Kinderspielplatz im Sand und einen Meter daneben liegt ein gebrauchtes rosa Kondom. Kann man bitte wo anders seinen Sexmüll entsorgen als am Kinderspielplatz. Mit Garantie finden Kleinkinder ein entsorgtes rosa Kondom interessant, was sie sich aber damit einfangen können, wissen sie nicht. Ich hab so eine Wut auf diese Menschen, die gedankenlos durch die Gegend gehen und ihren Müll auf Kinderspielplätzen entsorgen. Vor kurzem hab ich eine zerbrochene Wodkaflasche auf einem anderen Kinderspielplatz gefunden. Die Flasche war in viele kleine Scherben zerbrochen, weißes Glas natürlich, sodass man die Scherben noch weniger sieht. ... Das sind Momente in denen ich mit meinem Kind gerne aus der Stadt wegziehen möchte. Es gibt in Wien zwar recht nette Spielplätze auf den ersten Blick, auf den zweiten Blick sind sie aber verdreckt und zugemüllt und eigentlich für Kinder und ihre Gesundheit nicht zumutbar.
lange hat es gedauert, eigentlich länger als ich dachte, gestern hat uns die Kindergartentante darauf angesprochen, dass unser Kleiner die Kindergartentanten ziemlich fordert und auf Trapp hält. Er ist ja sehr lebendig und oft auch überdreht. Wenn er seine Minuten hat, dann schafft er es innnerhalb kurzer Zeit einen Raum zu verwüsten. Er nimmt alles was nicht festgemacht ist in die Hand und wirft es auf den Boden. Das hat er eigentlich schon lange, er bleibt nur ruhig sitzen, solange er sein Essen zu sich nimmt. Ganz ruhig ist er dabei auch nicht, will dann meistens daneben ein Buch anschauen. Kaum ist er fertig mit dem Essen, fängt er mit dem Rest und dem greifbaren Sachen in der Nähe zu Spielen bzw. zum Herumwerfen an. Das ist echt anstrengend.
Auch seine Spielsachen wirft er liebend gerne in der Gegend herum. Alles was ärgeren schaden anrichten könnte, haben wir schon weggenommen. Natürlich sagen wir ihm "nein", die Sachen werden kaputt, das darfst du nicht, etc. Ernst nimmt er uns aber nicht bzw. bei einem Ohr geht das rein beim anderen raus. So schnell kann man oft gar nicht reagieren, dass er nicht mit den Sachen herumwerfen kann. Beispielsweise beim Malen, er malt fünf Minuten und dann nimmt er die Farben und leert sie auf den Boden, das hat er fix schon 50 mal gemacht.
An fehlender Aufmerksamkeit kann es nicht liegen, weil die bekommt er bei uns. Wenn jemand Tipps hat, wie wir das am Besten in den Griff bekommen, bitte lasst es mich wissen. Ich denk mir, es ist normal, dass er ein Kind es spannend findet, wenn etwas auf den Boden fällt, bei ihm nimmt das halt schon heftige Ausmaße an und es dauert jetzt schon so lange, dass man nicht mehr von einer kurzen Phase sprechen kann. Er fand es schon immer spannend und interessant, seit er mit seinen Händen etwas werfen kann. Verstärkt wird es bei ihm dadurch, dass er eine Vorliebe für Besen hat und ich glaube auch deshalb wirft er alles so gerne auf den Boden, dann kann er nämlich den Besen holen und es aufkehren oder aufwischen. Flüssigkeiten sind vor ihm ja auch nicht sicher. Er wird jetzt dann zwei Jahre, hoffentlich geht das dann bald vorbei.
Weihnachten mit unserem Sohn war wirklich schön. Wir hatten natürlich auch einen Weihnachtsbaum, bis gestern. Eigentlich wollten wir ihn länger stehen lassen, aber mein Sohn sah das anders und hat einfach mal Hand angelegt. Echt fies, dass ein Christbaumständer so leicht zu öffnen ist und es dabei keine Kindersicherung gibt. Ist so ein Christbaumständer, bei dem man den Baum mit einem Fußhebel einspannen kann und den man mit Wasser fühlt. Eigentlich richtig praktisch, aber leider auch einfach zu entspannen. Damit unser Sohn den Baum und die Christbaumkugeln in Ruhe lässt, hatten wir den Baum auf erhöhter Position, etwa einen Meter über Boden auf einem stabilen Kasterl. Bis gestern ging alles gut, ok eine Kugel hat er mit seinem Kinderbesen abgeschlagen, aber das wars, aber nur bis gestern. Denn da ist er dahinter gekommen, wie man den Baum aus dem Christbaumständer bekommt. Es gibt einen Knopf, der ist recht schwer zu drücken und ja es gibt eben den Fußhebel, den kann man sehr einfach hochziehen und das hat mein Söhnchen dann auch gemacht. Baum kippte um, einige Kugeln gingen in Bruch und der Kleine hat sich ordentlich geschreckt. Nun ist der Baum weg, das gefällt ihm auch nicht, Baum weg... Baum weg... teilt er uns jetzt laufend mit.
Aber in Summe war es ein richtig schönes Weihnachten mit ihm. Kerzen ausblasen kann er auch schon, haben brav geübt und oft die Kerzen angezündet, damit er sie ausblasen kann. Geschenke gab es massig für ihn und das beste Geschenk dabei war die Kinderküche, die ist sein Lieblingsspielzeug.
Das ist mein absoluter Tipp für alle Väter, kauft euren Kindern eine Kinderküche, am besten mit viel Zeug zum Kochen, Kochtöpfen und alles was es so gibt. Er kann sich ewig damit beschäftigen und wenn andere Kinder zu Besuch kommen, dann wird gekocht was das Zeug hält. Hätte ich mir nicht gedacht, dass er so eine Freude damit hat.
Ich habe viel mit meiner Frau darüber diskutiert, mit welchem Alter wir unseren Sohn in die Kinderkrippe geben sollen. Begonnen haben wir bereits im September, also schon drei Monate her. Anfangs war das alles andere als entspannt. Es war ein ständiger Wechsel zwischen krank und gesund, eine Woche Besuch der Kinderkrippe für zwei Stunden und dann gleich wieder Mittelohrentzündung oder Verkühlung und eine Woche zuhause. Jetzt hat sich das Ganze aber normalisiert. Angeblich ist es normal, dass Kinder zu Anfang der Krippenzeit soviel krank sind. Wir waren schon am Zweifeln. Durchhaltevermögen war gefragt und jetzt haben wir es so wie wir es uns gewünscht haben. Er fühlt sich dort wohl und hat morgens kaum noch Zeit sich bei mir zu verabschieden.
Mit der Kinderkrippe sind wir happy, es gibt nur zwei Gruppen, alles sehr überschaubar. Das war uns sehr wichtig, weil er doch noch sehr klein ist und wir es für unseren Sohn etwas persönlicher und familiärer haben wollten. Seit dieser Woche macht er schon seinen Mittagsschlaf in der Kinderkrippe. Funktioniert alles tadellos und meine Frau ist endlich entlastet und entspannter. Wir haben leider in unserer Nähe sonst niemanden der uns für ein paar Stunden auf den Kleinen schauen kann.
Die Eingewöhnung hat meine Frau übernommen, sie war die erste Zeit immer mit ihm gemeinsam in der Kindergruppe. Es gibt ein Berliner Modell an dem hat sie sich orientiert. Problem war bei unserem Kindergarten, dass es keine primäre Bezugsperson für ihn gab. Es gibt drei Betreuuerinnen und alle drei sind seine Bezugspersonen. Einfacher wäre es sicher gewesen, wenn er eine Bezugsperson gehabt hätte. Aber ist ja nicht so, dass man bei den Kindergärten soviel Auswahl hat. Wir haben uns für den Platz ziemlich schnell nach der Geburt angemeldet. Er ist dann mit der Situation trotzdem gut zurecht gekommen. Es war aber eine Frage der Zeit. Da meine Frau noch ganz zu hause ist, konnte sie sich die Zeit nehmen und ihn langsam und schrittweise an die externe Betreuung gewöhnen. Insgesamt hat es länger gedauert als gedacht. Nach drei Monaten erst war er dann soweit dass wir ihn zum Mittagessen dort gelassen haben. Besser man kalkuliert mehr Zeit ein als zu wenig für die Eingewöhnung. Es gibt aber einen Punkt von dem an geht es schnell, er war dann irgendwann in der Kinderkrippe angekommen. Er freut sich voll darauf und es tut ihm gut. Er ist ein sehr aufgeweckter Junge und es ist schön zu sehen, dass es ihm im Kindergarten gefällt. Wann der richtige Zeitpunkt für die Kinderkrippe ist, hängt aber sicher vom Kind ab. Für uns war es die richtige Entscheidung ihn schon so früh in die Kindergrippe zu geben.
keine Ahnung was so toll an Besen ist, aber mein Sohn findet sie grenzgenial. In allen Bilderbüchern macht er sich auf die Suche nach Besen aller Art. Auch der Buchstabe T ist für ihn ein Besen und er hat eigentlich recht, ein T schaut einem Besen ähnlich. Wenn wir zu Besuch bei Oma und Opa sind, ist er extrem beschäftigt. Sie haben Haus mit Garten und daneben ist gleich der Bauernhof und überall stehen Besen rum. Wir haben ihm natürlich auch schon ein eigenes Kehrset und einen kleinen Kinderbesen geschenkt, damit wedelt er bei uns durch die Wohnung. Aber nicht immer findet sich am Boden etwas Kehrbares. Ihm egal, dann werden eben Lebensmittel, Werkzeug oder Blumenerde zum Müll. Mü = Müll, Be =Besen, Mi= Mist gehören bereits zu seinem Sprachschatz. Das Größte für ihn sind aber Müllautos, denen könnte er stundenlang zuschauen. Er hat auf seine Art einen ziemlichen Sauberkeitstick, bin gespannt ob das dann später auch bleibt oder ob das nur deshalb ist, weil er in seiner Besenliebhaberzeit ist.
mein Sohn kann zwar noch nicht viel sprechen aber er versteht fast alles. Er ist eineinhalb Jahre alt und ich finde es beeindruckend was Kinder in dem Alter schon können. Gestern habe ich ihm sein Abendessen gegeben, es gab Apfelmus und Griesauflauf. Wir üben mit ihm das Essen mit eigenem Kinderbesteck. Es klappt recht gut, er mag besonders die Gabel. Auch wenn es schon gut klappt, sieht der Essplatz oft aus als hätte man eine Küchenschlacht gemacht. Er hatte eines seiner Lieblingsshirts an, auf dem gibt es ein lustiges Monster mit zwei Knopfaugen. Ich habe ihn mal essen gelassen und beobachte ihn, er hat dann begonnen mit dem Finger das Apfelmus auf seinem T-Shirt zu verschmieren. Es hat etwas gedauert, bis mir klar war was er da macht, er fütterte das Monster auf dem T-Shirt. Auf meine Frage, ob das Monster etwa auch Hunger hat, antwortete er mit Ja und langem Kopfnicken und einem Grinsen und tauchte gleich nochmal seine Finger in das Apfelmus um es auf dem Monsterkopf zu verschmieren.
ich weiss Kleinkinder machen nichts aus Berechnung, manchmal zweifle ich trotzdem daran und zwar dann wenn ich ihm zum 100sten mal gesagt habe, nein das darfst du nicht, weil das kann aua machen, ich ihn dann zum 100sten mal von dort wegnehme und er gleich bei der nächsten Gelegenheit wieder dort ist um das zu machen was er nicht darf. bevor er es macht schaut er mich manchmal direkt an, ich glaub um zu sehen wie ich reagiere, mein ärgern findet er lustig, ich find das bis zum 100sten mal vielleicht auch lustig, aber bitte wann kapiert er dass ich das nicht wegen Spass machen sondern weil es sonst echt ein aua geben könnte. Ich war jetzt mal eine Woche am Stück zuhause und alleinerziehender Papa, Mama bekam endlich ihre Auszeit. ich rede von meiner Holden auch schon über die Mama, schon witzig wie man sich in eine Rolle einfährt. Die woche mit meinem Lauser hat mich ganz shcön geschafft und immer wenn er müde wird, ist er voll überdreht und dann heißt es besonders achtsam zu sein, weil am liebsten würd er über alles hüpfen wollen.
Morgen geht es auf Landkurzurlaub, ich freu mich und die Oma ist auch dabei und das ist gut so. Sie geht in ihrer Omarolle voll auf und damit haben wir auch mal Zeit für uns. Schade dass sie nicht ums Eck wohnt, wäre eine Hilfe.
Auf meiner Do To Einkaufsliste steht für heute noch Plantschbecken und Wasserspielzeug besorgen. Wenn er Wasser sieht ist er nicht mehr zu halten, deshalb muss man gleich doppelt aufpassen. Früher hat mir das nicht so zugesetzt, wenn ich von Ertrinkungsunfällen mit Kindern gelesen habe, mit eigenem Kind ändert sich da viel. Heiß ist es heute, wird doch ein größeres Plantschbecken werden, damit ich auch meinen Platz finde.
Niemals hätte ich mir gedacht, dass ein eigenes Kind dann in Summe doch soviel verändert. Eigentlich hat sich alles verändert. Man selbst, die Gewohnheiten, das Umfeld, die Interessen, die Zeitplanung, sogar mein Gedächtnis ist anders. Nach über einem Jahr Papa sein, also dem täglichen Windel wechseln, Brei geben, kurzen Nächten fühlt man sich schon manchmal richtig ausgelaugt. Die Reserven von vor der Zeit als das Kind nicht da war, sind aufgebraucht.
Längst schon geht er und in aufrechter Position erreicht er noch viel mehr, das er vom Tisch und den Regalen ziehen kann. Unsere Wohnung sieht aus wie wenn die Bombe eingeschlagen hat. Es zahlt sich auch eigentlich nicht aus aufzuräumen, Ein paar Minuten später sieht es wieder wild aus, er ist Meister im Sachen von Ort A nach B zu tragen. Die Sachen gehören nur leider nicht dorthin wo er sie hinträgt. Mit Freude versteckt er Essen, Kekse findet man dann in den Schuhen oder in der Garderobe. Es gibt wechselnde Orte in der Wohnung die ihn begeistern. Der Heizkörper mit der Heizregulierung beispielsweise. Dort punkert er oft seine Schnuller. Leider vergisst er sein Punkerversteck und dann gibt es großes Drama wenn kein Schnuller auffindbar ist. Er ist sicher schon in einer Trotzphase. Wenn etwas nicht so geht wie er möchte, weint er laut los. Er mag keine geschlossenen Türen, das würde eben seinen Bewegungsradius einschränken, auch wenn wir bei jemandem zu Besuch sind, haben die Türen offen zu bleiben, sonst kann es sein, dass er protestiert. Spielplätze sind nun aber endlich ein Thema, das gefällt ihm richtig gut, im Sand spielen kann ihn für eine Stunde beschäftigen. Kinderspielplatz steht am Wochenende immer auf meinem Programm, wenn er im Sand spielt, kommen wir auch meist etwas runter und der Smalltalk mit anderen Eltern kann durchaus nett sein.
Vater sein ist toll, seine Freude und Unbekümmertheit steckt an und es ist ein richtig gutes Gefühl dieses Kind als Sohn zu haben. Trotzdem bin ich müde, Familie und Beruf strengt an, komme ich nachhause kümmere ich mich um den Kleinen, macht mir Spaß aber es gibt Tage an denen man gerne einfach mal nichts tun möchte.Vielleicht früh ins Bett oder einmal weggehen und am nächsten Tag ausschlafen können ohne dass der Kleine bereits um sechs uhr morgens Kinderparty macht.
die Zeiten sind vorbei in denen ich mich gefragt habe, ob mein Sohn die Bedeutung des Wortes "Nein" versteht. Ich bin mir inzwischen sicher, dass er das Wort versteht und weiß was ich von ihm will.
Er darf bei uns eigentlich alles, außer eben das was ihm gefährlich werden könnte und einige Nein sind nicht zu vermeiden. Wir haben Pflanzen mit diesen Hydrokulturkugeln, sie stehen bereits gesammelt in einem schwer zugänglichen Eck der Wohnung, versperrt wird der Zugang zu den Pflanzen mit einer großen Holzkiste. Wenn ich am Arbeitsplatz sitze sehe ich in das Zimmer zu den Pflanzen... wenn er überdreht ist und das ist Sohnemann wenn er richtig ausgeschlafen ist oder wenn er schon müde wird, also fast immer, dann spielt er mit mir, das Spiel, wer ist zuerst bei den Blumen. Alleine machen ihm die Hydrokugeln keinen Spaß, nur wenn ich ihm zuschaue dann versucht er die Kugeln zu erreichen. Und mein Nein findet er lustig, je ernster ich es sage, desto witziger anscheinend. Wenn er nein hört, wartet er und schaut wie ich weiter reagiere. Er ist in seinem Tun so witzig, dass ich oft grinsen muss und dann nimmt er mein nein noch weniger ernst. Ich denke mir dann immer, er soll sich doch austoben, die Zeit vergeht so schnell und je älter er wird, desto mehr wird von ihm erwartet dass er sich an Regeln hält.
Vorhin habe ich ein Babyvideo angeschaut, Zwillinge 9 monate alt spielen mit etwas, meine Gedanken, wahnsinn die sind aber ruhig und brav
ich bilde mir ein mein Sohn ist im vergleich zu den bisher gesehenen Babys der Lauteste, der Überdrehteste. Er mag ruhig sitzen nicht, er will immer Beschäftigung, er will immer die Aufmerksamkeit von Papa, Mama, Oma und allen Menschen, auch die von fremden Menschen. Beim Einkaufen grinst er alle an und will sie auch Anfassen. Er ist noch Baby, aber wie sieht das aus, Baby fasst in der Einkaufsschlange Frau vor uns auf den Popsch, weil der eben auf seiner Höhe ist, vielleicht würde er sonst woanders hinfassen, aber schon passiert. Bis jetzt finden sie ihn aber alle herzallerliebst
damit das so bleibt, sollt ich ihm das Anfassen fremder Menschen aber abgewöhnen.

