Gesundheit

Fehllage der Hoden bei Buben soll frühzeitig behandelt werden

Laut Empfehlung der deutschen Gesellschaft für Urologie soll Hodenhochstand bereits im ersten Lebensjahr korriegiert werden. Unfruchtbarkeit und ein erhöhtes Risiko für Hodenkrebs sind mögliche Spätfolgen des Hodenhochstands.

Zu viel TV und Internet schadet Kindern

Ein Zeitlimit für TV und Computer ist wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden eines Kindes. Das bestätigen nun englische Forscher in der Fachzeitschrift "Pediatrics".

Der Schnuller soll mitwachsen - Zu kleine Nuckel stören das Kieferwachstum

Je älter das Baby, desto größer sollte der Nuckel sein: "Ein zu kleiner Schnuller kann das Kieferwachstum stören", sagt die Kinderärztin Dr. med. Claudia Saadi im Apothekenmagazin "BABY und Familie".

Borderline: Reden hilft allen Beteiligten

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) gehört zu den spektakulärsten und zugleich am wenigsten verstandenen psychischen Krankheiten.

Schutzimpfungen für Erwachsene: Über Auffrischungen informieren

Während Kinder bereits ab einem Alter von zwei Monaten mehrfach den "kurzen Pikser" zu spüren bekommen, zeigen sich Erwachsene in Deutschland häufig "impfmüde".

Ätherische Öle können für Kinder gefährlich sein

Einige ätherische Öle können bei Kindern zu Vergiftungen führen. Verschiedene rezeptfreie Erkältungsmedikamente mit ätherischen Ölen sind deshalb für Kleinkinder nicht geeignet. Das gilt auch für einige freiverkäufliche Arzneimittel wie Erkältungsbäder.

Brustkrebs gibt es auch beim Mann – Netzwerk für Betroffene

Diagnose Brustkrebs – dabei denkt man primär an betroffene Frauen, doch Brustkrebs kann auch Männer betreffen. Dabei handelt es sich um eine eigenständige Krankheit.

Wenn Philipp zappelt - Hilfe bei Konzentrationsstörungen

1844 suchte der Psychiater Heinrich Hoffmann nach einem Bilderbuch als Weihnachtsgeschenk für seinen damals dreijährigen Sohn Carl, fand aber nichts Altersentsprechendes. So entstand der "Struwwelpeter" mit der Geschichte vom Zappelphilipp.

Jeder fünfte Vater von Depression betroffen

Jeder fünfte Vater und mehr als jede dritte Mutter von Kindern bis zu zwölf Jahren leiden an Depressionen. Besonders häufig sind davon Eltern direkt nach der Geburt bzw. im ersten Jahr nach der Geburt betroffen.

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