Kinder sind für unsere Gesellschaft wichtig, darüber sind sich die meisten Menschen einig. Doch längst nicht alle wollen Kinder auch in ihrer näheren Wohnumgebung, das geht aus einer repräsentativen Umfrage von immowelt.de hervor.
Immer mehr Väter gehen für ihre Kinder in Elternzeit. Anfang 2010 (Zeitraum Jänner bis März 2010) wurde jedes vierte Kind in Deutschland von einem Vater betreut.
Blättert man in diesen Wochen durch Zeitschriften und Magazine, fällt einem auch die aktuelle Kampagne zum Thema familienfreundliches Unternehmen der Telekom auf.
Zwei Drittel der Väter in Deutschland wollen Erzieher ihrer Kinder sein und nicht mehr nur ihre Haupternährer. Dieser Rollenwandel, der sich in den letzten Jahren auch in der steigenden Zahl der von Männern in Anspruch genommenen Elternzeit ablesen lässt, wirft neue Fragen auf.
Bunter Alltag, großes Glück und Mega-Stress: Männer, die was erleben wollen, nehmen am besten Elternzeit. Das legt die repräsentative Väterbefragung nahe, die ELTERN jetzt bei Forsa in Auftrag gegeben hat.
Laut aktueller KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) bleibt das Interesse an Magazinen und Büchen bei Kindern sehr hoch. 96 Prozent aller befragten Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren geben an, in ihrer Freizeit Zeitschriften anzuschauen, 91 Prozent schmökern gerne in Büchern.
Die Zahl der Adoptionen in Deutschland ist - nach einem jahrelangen Rückgang - im Jahr 2010 erstmals leicht gestiegen und zwar um 3,4 % auf 4021 Adoptionen.
Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten im Jahr 2010 rund 13,1 Millionen minderjährige Kinder in Deutschlands Haushalten. Vor zehn Jahren – also im Jahr 2000 – war diese Zahl noch um 2,1 Millionen höher: Damals lag sie bei 15,2 Millionen.