Friends of Freshdads
Derzeit erleben viele Familien einige ungekannte Herausforderungen. Doch zugleich stellt die Coronasituation viele Chancen dar. Bspw. die (wieder) besonders intensive Zeit in Familie, mit den Kindern bewusst zu gestalten. Dazu gibt beispielsweise ein uralten Zauber: Das Vorlesen.
Hört Euch gern die Aufnahmen von Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ gemeinsam an. Bestenfalls greift Ihr danach selbst zu einem Buch, denn für Kindern gibt es keine schöneren Stimmen als die von Papa, Mama, Opa und Oma. Der Brachvogel im dritten Kapitel fasst es gut zusammen „Man kann es am besten erklären indem man es macht“.
Alle weiteren Folgen gibt es hier.
Eine Initiative von Papaseiten – Väterzentrum in Dresden
Kölner Väter erklären, wie Sie gemeinsam während der Corona-Zeit durch die Krise kommen: virtuell! Mitmachen: www.koelnervaeter.de
Sozialwissenschaftler untersuchten Daten von 2.970 US-Familien und fanden heraus, dass Väter, die im Alter von einem Jahr am Leben ihres Kindes beteiligt waren, Kinder hatten, die im Alter von neun Jahren von einer besseren Vater-Kind-Beziehung berichteten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Muster der Vater-Beteiligung und der Vater-Kind-Beziehungen über Generationen hinweg weitergegeben werden.
Eine Familie mit schwulem Elternpaar auf dem Titel – diesen für deutsche Leser noch sehr ungewohnten Schritt wagt das Magazin MEN’S HEALTH DAD mit der aktuellen Ausgabe, die am 5. Mai 2020 auf den Markt kommt. „Auch international ist das eine Seltenheit“, sagt Redaktionsleiter Marco Krahl. „Ich freue mich sehr, dass wir Kevin und René Silvergieter Hoogstad und ihre beiden Kinder für das Cover unseres Magazins gewinnen konnten. Sie repräsentieren sehr gut die moderne Familienvielfalt in Deutschland, zu der neben Regenbogenfamilien natürlich auch alleinerziehende Mütter und Väter sowie Patchwork-Familien gehören.“
Begleitet wird das Titelbild von einem berührenden Report über die sogenannte ‚Regenbogenfamilie‘. Im Abstand von drei Jahren haben die beiden miteinander verheirateten Väter zwei Pflegekinder aufgenommen, erst einen Jungen, dann ein Mädchen. Sie berichten vom ganz normalen Alltag mit Windeln, aufgeschürften Knien und Musikschule, aber auch von den besonderen Herausforderungen, die sowohl eine Pflegschaft als auch ihre besondere ‚Papa-Papi‘-Konstellation mit sich bringen. Da ihnen immer wieder die gleichen Fragen begegnen, haben sie sich entschlossen, von ihrem Familienleben zu erzählen. „In ihrer kleinen Stadt haben sie viel Zuspruch erfahren, im Netz dagegen auch üble Anfeindungen“, erzählt Krahl. Doch auch dort sind die meisten Reaktionen positiv; ihr Instagram-Account (@_papapi_) hat inzwischen 70.000 Follower. Im Juni erscheint ihr Buch „Papa, Papi, Kind“.
Zudem erzählt die aktuelle Ausgabe von MEN’S HEALTH DAD die Geschichten von drei Vätern mit Behinderung, berichtet über die Erfahrung der Sterilisation nach abgeschlossener Familienplanung (Vasektomie), bietet Inspirationen und Infos zu familienkompatiblen Jobmodellen und thematisiert, wo sich Väter mehr einmischen und Mitspracherecht fordern müssen.
“Lass das mal lieber die Mama machen!” Viele Mütter klagen über ungleiche Rollenverteilung in der Erziehung. Gleichzeitig sagt man Müttern nach, sie seien einfach die “besseren Eltern” und hätten nun einmal eine ganz besondere Bindung zum Kind, allein schon durch die Schwangerschaft. Was sagt die Wissenschaft dazu? Wir betrachten Väter und ihre “Elternkompetenz” hormonell, neurologisch, psychologisch und anthropologisch … und irgendwie hat das Ganze sogar mit der Coronakrise zu tun.
Schaut bei Frank & Die Frage vorbei: https://youtu.be/QPsU2isVqro (Hebamme: So bereitet Mai (maiLab) sich auf ihr Baby vor | Bin ich bereit für ein Kind? Folge 3)
Und YEAHHH Heinz Oberhummer Award!!! https://youtu.be/q0gDZwrYJj4 https://sciencebusters.at/heinz-oberh…
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maiLab wird produziert von Mai Thi Nguyen-Kim für funk (ARD & ZDF)
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Feat. Natalia Reagan, Dozentin für Anthropologie und Primatologie: https://nataliareagan.com/
Prof. Dr. Andreas Eickhorst, Entwicklungspsychologie an der Hochschule Hannover: https://www.hs-hannover.de/service/pe… Andreas hat außerdem diesen Väterverein gegründet, vielleicht interessant für Väter in Augsburg oder auch für Fachleute als Idee: https://www.papagen.com
QUELLEN
Studie 1: Kein Unterschied in Oxytocin-Leveln von Müttern und Vätern kurz nach der Geburt oder sechs Monate später Gordon, I., Zagoory-Sharon, O., Leckman, J. F., & Feldman, R. (2010). Oxytocin and the development of parenting in humans. Biological Psychiatry, 68(4), 377-382. https://www.sciencedirect.com/science…
Studie 2: Testosteronspiegel nimmt bei jungen Vätern ab Gettler, L. T., McDade, T. W., Feranil, A. B., & Kuzawa, C. W. (2011). Longitudinal evidence that fatherhood decreases testosterone in human males. Proceedings of the National Academy of Sciences, 108(39), 16194-16199. https://www.pnas.org/content/pnas/ear…
Studie 3: Aktivierung der Amygdala hängt nicht vom Geschlecht ab, sondern davon, wie viel Zeit man mit dem Baby verbringt Abraham, E., Hendler, T., Shapira-Lichter, I., Kanat-Maymon, Y., Zagoory-Sharon, O., & Feldman, R. (2014). Father’s brain is sensitive to childcare experiences. Proceedings of the National Academy of Sciences, 111(27), 9792-9797. https://www.pnas.org/content/pnas/ear…
Der Väterreport vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: „Der Väterreport gibt unter anderem Auskunft über Einstellungen und Erwartungen heutiger Väter, die Nutzung von Elterngeld und ElterngeldPlus sowie darüber, wie sich die Nutzung von Elterngeldmonaten auswirkt. Der Report zeigt: Die aktive Vaterschaft liegt im Trend. Väter wollen sich stärker an der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder beteiligen und wünschen sich mehr Zeit für Familie.“ https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/…
Das Deutsche Institut für Wirschaftsforschung über systemrelevante Berufe – “Systemrelevant und dennoch kaum anerkannt: Das Lohn- und Prestigeniveau unverzichtbarer Berufe in Zeiten von Corona”: https://www.diw.de/de/diw_01.c.743872…
Link zum Gender Pay Gap Video: https://youtu.be/_Ta6BH3e97I
Heinz Oberhummer: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_O… Heinz Oberhummer Award Gala 2017: https://youtu.be/0n1girmPGno
Der Ausschluss eines Vaters vom Geburtsvorgang schadet seiner Bindung zu Mutter und Baby, argumentiert Dr. Andrew Mayers, ein Experte für perinatale psychische Gesundheit an der Universität Bournemouth (BU). Dies hat negative Auswirkungen auf die sich entwickelnde psychische Gesundheit des Säuglings und gefährdet auch die psychische Gesundheit beider Elternteile.
In den letzten Wochen während der Coronavirus-Krise Covid-19 gab es eine Reihe von Berichten über Krankenhäuser, die Vätern oder Partnern schwangerer Frauen verbieten bei der Geburt dabei zu sein. Es besteht kein Zweifel daran, dass diese Entscheidungen von Krankenhäusern, die sich darauf konzentrieren, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, ernst genommen und mit den besten Absichten getroffen werden. In der Tat wurde in Aussagen einiger Krankenhäuser darauf hingewiesen, wie schwierig dies für die Mutter ist. Doch die jüngste Forschung von Dr. Mayers zeigt, dass der Ausschluss des Vaters vom Geburtsvorgang sowohl der psychischen Gesundheit des Vaters als auch der Mutter und des Kindes schaden kann.
Diese neue Studie wurde kürzlich in BMC Schwangerschaft und Geburt veröffentlicht. Sie wurde von Dr. Mayers zusammen mit der BU-Kollegin Dr. Emily Arden-Close und Emily Daniels, einer ehemaligen Studentin der BU, auf deren Projektarbeit diese Studie basierte, verfasst.
Dr. Mayers: „Die Forschung hat gezeigt, dass Männer nach der Geburt eines Kindes genauso unter Depressionen leiden können wie Frauen unter postnatalen Depressionen. Es gibt Risikofaktoren für Depressionen, die mit einem Neugeborenen einhergehen können – wie eine Verringerung des Einkommens und eine veränderte Beziehung, die Väter dem Risiko einer Depression aussetzen. Unsere Erkenntnisse zeigen, dass das Erleben einer traumatischen Geburt ebenfalls ein bedeutender Risikofaktor ist und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Männer eine schlechte psychische Gesundheit erleben“.
Die vielen Informationen über den Coronavirus und die Covid19-Erkrankungen belasten nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder. Sie sind von den vielen Expertenmeinungen und anderen Medieninformationen ziemlich überfordert. Eltern, Erzieher*innen und Lehrer*innen sind gefordert, Kindern die Ängste zu nehmen und Informationen altersgerecht aufzubereiten. Eine echte Herausforderung!
Da kommt das Kinderbuch „Coronavirus – Ein Buch für Kinder“ gerade recht, das der englische Verlag Nosy Crow entwickelt hat und vom Beltz&Gelberg Verlag übersetzt wurde. Die tollen Illustrationen stammen von Axel Scheffler, vielen sicher als der Grüffelo-Schöpfer bekannt.
Beltz & Gelberg schreibt über das Projekt: „Das Coronavirus hat auch den Alltag von Kindern durcheinandergewirbelt und vieles auf den Kopf gestellt. Doch was ist das neuartige Coronavirus eigentlich? Was passiert, wenn jemand an Covid19 erkrankt? Und wie kann ich mich und meine Familie vor einer Ansteckung schützen? Diese Fragen interessieren Kinder genauso wie Erwachsene. Der englische Verlag Nosy Crow hat zusammen mit Prof. Graham Medley von der London School of Hygiene & Tropical Medicine sowie Lehrer*innen und Kinderpsycholog*innen ein Informationsbuch für Kinder entwickelt, das genau diese Fragen beantwortet. In verständlichen Texten – und mit vielen Illustrationen von Axel Scheffler – erklärt es Kindern ab 5 Jahren alles rund um das Virus und seine Folgen.“
Das Buch wird von allen Beteiligten kostenfrei zum Download als PDF zur Verfügung gestellt, damit möglichst viele Menschen Zugang dazu erhalten.
Der erste Schweizer Dokumentar-Film über Väter rund um die Geburt kommt in die Deutschschweiz. Es ist ein Projekt der Waadländer Hochschule für Gesundheit (Haute Ecole de Santé Vaud, HESAV) in Zusammenarbeit mit dem Dachverband Schweizer Männer- und Väterorganisationen männer.ch, unterstützt durch Gesundheitsförderung Schweiz.
Es wird viel über «neue» Väter gesprochen – was aber, wenn sie selbst zu Wort kommen? Ein Forschungsteam sowie ein Filmemacher haben 18 Väter sowie 14 Fachpersonen interviewt. «Die Geburt eines Vaters» zeigt erstmals ungeschminkt, was werdende und frischgebackene Väter rund um die Geburt wirklich bewegt.
Aus den Interviews sind 5 Episoden von je 12 Minuten entstanden, die Einblick geben in die Gefühlswelten und Erlebnisse von Vätern rund um die Geburt – emotional berührend und wissenschaftlich fundiert:
- Neun Monate, um Vater zu werden
- Der Vater während der Geburt
- Die Anfangszeit als Vater
- Vielfältiges Vatersein
- Was Fachpersonen über (zukünftige) Väter zu sagen haben
Vaterwerden ist kein Selbstläufer
Der Film macht deutlich: Wie Männer das Vaterwerden erleben, ist vielfältig und facettenreich. Offensichtlich wird jedoch auch: Väter werden mit ihren Fragen und Bedürfnissen immer noch häufig «übersehen». Empfehlungen im Film zeigen auf, was es braucht, dass sich dies ändern. Und an den Online-Filmpremieren mit Live-Chat erfährst du mehr darüber, wie es gelingen kann, dass Väter von Beginn weg ihren Platz finden.
Involvierte Väter und Co-Parenting von Anfang an ermöglichen
Die Weltgesundheitsorganisation hat die Beteiligung von Männern/Vätern während der Schwangerschaft, bei der Geburt und nach der Geburt als vorrangiges Ziel erklärt. Denn wissenschaftliche Studien belegen mehr als deutlich: Männer, die vor, während und nach der Geburt eingebunden sind, tragen dadurch kurz-, mittel- und langfristig zur Verbesserung der Gesundheit der gesamten Familie bei.
Bei Elternpaaren, die partnerschaftlich unterwegs sind, sind nicht nur die Väter im Schnitt deutlich zufriedener, sondern auch die Partnerinnen und Mütter. Es lohnt sich also, sich den damit verbundenen Herausforderungen zu stellen und für einen guten gemeinsamen Start in die Familie zu sorgen.
«Die Geburt eines Vaters» – nicht nur Dok-Film, sondern auch Forschungsprojekt
Der Dokumentar-Film zeigt nicht nur Stimmen von Väter und Fachpersonen, sondern bilanziert auch, wie Väter besser einbezogen werden können. Best-Practice-Erfahrungen sowie Studienergebnissen werden in 15 Empfehlungen zusammengefasst.
Nächste Vorführungen
- Die Geburt eines Vaters: Online-Filmpremiere mit Live-Chat – Episode 1: Neun Monate, um Vater zu werden am 29.04.2020, 9:00 – 9:45 live
- Die Geburt eines Vaters: Online-Filmpremiere mit Live-Chat – Episode 2: Der Vater während der Geburt am 08.05.2020, 13:00 – 13:45 live
- Die Geburt eines Vaters: Online-Filmpremiere mit Live-Chat – Episode 3: Die Anfangszeit als Vater am 19.05.2020, 16:00 – 16:45 live
- Die Geburt eines Vaters: Online-Filmpremiere Vätertag-Special – Episode 4: Vielfältiges Vatersein am 07.06.2020, 11:00 – 11:45 live
Der Deutsche Hebammenverband hat örtliche Kreißsaalverbote für werdende Väter zur Bekämpfung der Corona-Epidemie vehement kritisiert. „Eine Geburt ist für die ganze Familie ein existenzielles Ereignis“, betonte Präsidentin Ulrike Geppert-Orthofer. „Die Familie ist eine Einheit, deren Trennung während und nach der Geburt weitreichende Folgen für die Familienbindung und Familiengesundheit hat.“
Auch die Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes, Christiane Groß, urteilt: „Ist die Begleitperson nicht augenscheinlich mit Corona infiziert, überwiegt der Nutzen der Begleitung das minimale Risiko einer Infektion von ärztlichem und Pflegepersonal.“ Voraussetzung sei natürlich, dass die Klinik ausreichend mit Schutzausrüstung versorgt sei.
Die beiden Verbände verweisen auch darauf, dass Frauen unter der Geburt in vielen Kliniken nicht durchgängig von einer Hebamme betreut würden. „Da macht sich die prekäre Personalsituation ganz deutlich bemerkbar“, betonte Andrea Ramsell, Präsidiumsmitglied im Deutschen Hebammenverband. „Wir haben keine standardmäßige 1:1-Betreuung. Wir haben oft die Situation, dass eine Hebamme drei, vier Frauen gleichzeitig betreut. Die Frauen sind dann ohne Begleitung allein im Kreißsaal, das ist eine Zumutung.“
Im Zuge der Besuchsverbote zur Bekämpfung der Corona-Epidemie hatten bundesweit Kliniken auch werdenden Vätern den Zutritt verweigert. Viele davon hoben entsprechende Verbote inzwischen wieder auf. Andere lassen die Väter beziehungsweise andere Bezugspersonen zwar zur Geburt zu, verbieten aber anschließend Besuche auf der Wöchnerinnenstation. Wie viele Kliniken dies jeweils so handhaben, ist laut Deutscher Krankenhausgesellschaft nicht erfasst und ändert sich laut Hebammenverband nahezu täglich. (dpa)
Die Befragung hat zwar einen anderen Hintergrund, da aber da auch wegen Corona viele Kontakte fragiler geworden sind, aktueller denn je, es geht ja ums gesundbleiben.
Eine Studie der norwegischen Universität Bergen hat nun untersucht, was mit der Kommunikation zwischen Scheidungskindern und ihren Eltern passiert und wie dies die Gesundheit der Kinder beeinflusst. Die Studie umfasste 1225 Jugendliche, die 2011 und 2013 befragt wurden. Zu Beginn waren 213 der Teenager Scheidungskinder, zwei Jahre später 270. Sie gaben Auskunft, ob sie es als schwierig empfinden, mit ihren Eltern zu sprechen, und ob sie den Kontakt zu einem Elternteil verloren haben. Zudem wurden sie zu ihrem Selbstvertrauen und zu gesundheitlichen Problemen wie Kopfschmerzen, Depressionen und Schlafstörungen befragt.
Die Studie ergab, dass insbesondere die Kommunikation zwischen den Kindern und dem Vater leidet. «Die meisten gesundheitlichen Probleme hatten Kinder, die angaben, den Kontakt zum Vater verloren zu haben, oder die es schwierig fanden, nach der Scheidung mit ihm zu sprechen», schreibt Eivind Meland, Professor am Institut für öffentliche Gesundheit. Besonders den Mädchen falle es schwer, mit ihrem Vater zu sprechen. Die Scheidung scheint die Kommunikation mit der Mutter nicht zu beeinflussen. Dass insbesondere das Vertrauensverhältnis zum Vater leidet, führt der Studienautor darauf zurück, dass vor Gericht oft die Mütter das Sorgerecht bekämen.
Die Studie zeigte aber auch, dass die Trennung das Selbstvertrauen und die Gesundheit derjenigen Teenager nicht negativ beeinflusste, die nach der Scheidung angaben, ein gutes Verhältnis zu beiden Elternteilen zu haben.




