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Demografischer Wandel, Wertewandel, Globalisierung und technologischer Fortschritt: diese Megatrends verändern das Umfeld für Talent und Karriere rasant. Die Unternehmensberatung Rundstedt hat diese Veränderungen sondiert und dazu die explorative Studie „Talent & Karriere 2025“ unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump initiiert. Aus den erkennbaren Trends sollte abgeleitet werden, was notwendig ist, um als Unternehmen, Personaler, Führungskraft oder Mitarbeiter zukünftig erfolgreich zu sein.

Die Ergebnisse der Studie sind in zwei ‚Whitepapers‘ (Karriere und Talent und Marktplatz für Karrieren) veröffentlicht. In der Zusammenfassung heißt es dort unter anderem:

“In den kommenden Jahren wird sich der Charakter von Karrieren dramatisch verändern. An die Stelle der klassischen „Leiterkarrieren“ treten zunehmend „Mosaikkarrieren“, die sich durch wechselnde Fach-, Führungs- und Projekteinsätze auszeichnen und unterschiedlichste Karriereszenarien zulassen. Der typische Karriereverlauf alten Musters war langfristig vorherseh- und planbar. Dies gilt heute kaum mehr – weder für das Unternehmen noch für den Einzelnen. Das Leitbild der Mosaikkarriere versinnbildlicht den Wandel und die Vielfalt, die heute und in Zukunft berufliche Werdegänge kennzeichnen. Der Karrierepfad führt dann oft nicht mehr auf dem direkten Weg, sondern – wie an einer Kletterwand – über Seitenschritte zum Ziel. Brüche in der Erwerbsbiografie und nichtlineare Berufswege werden in der Folge zur Normalität.

Angesichts der Talentknappheit leiten Unternehmen zudem Stellenprofile in Zukunft nicht mehr nur aus ökonomischen Anforderungen ab, sondern müssen auf das Angebot an verfügbaren Talenten reagieren. Die mit diesen Entwicklungen verbundenen Veränderungen in der Arbeitswelt verlangen ein Umdenken aller Beteiligten. Es ist unerlässlich, bestehende Führungsinstrumente zu überarbeiten und durch neue zu ergänzen. Dies beinhaltet auch eine Neuausrichtung der Prozesse rund um ein Matching von Unternehmensbedarfen und verfügbaren Talenten.

Ein modernes Matching kennzeichnet, dass die Unternehmen nicht mehr nur die eigenen Anforderungen an den Personalbedarf in den Mittelpunkt stellen, sondern den Blick stärker auf die Potenziale ihrer Mitarbeiter, das heißt die im Unternehmen vorhandenen Talente, richten. Die Mitarbeiter müssen ihrerseits lernen, Veränderungen auf ihrem Karriereweg als Chance zu begreifen und mehr Eigenverantwortung bei dessen aktiver Gestaltung zu übernehmen. So kann ein agiles Arbeitsumfeld entstehen, in dem der Einzelne seine Stärken einsetzt sowie seine beruflichen Ziele verwirklicht und gleichzeitig das Unternehmen nachhaltigen Erfolg erzielt. Es bildet sich ein Marktplatz für Karrieren, auf dem Mitarbeiter und Unternehmen in variierenden Karriereszenarien zusammenarbeiten. Das können zum Beispiel wechselnde Führungs-, Fach- oder Projekteinsätze sein, Stationen in unterschiedlichen Unternehmensbereichen – auch mehrere zur gleichen Zeit – und variierende Arbeitszeitmodelle – immer orientiert am Unternehmensbedarf und an den vorhandenen Talenten. …”

Wenn diese Szenarien Wirklichkeit würden, böten sich auch für aktive Väter in den verschiedensten Lebensphasen neue Möglichkeiten. Mit der praktizierten Verantwortung für Familie oder der Übernahme anderer Fürsorgeaufgaben treten sie aber auf den ‘Marktplätzen’ in Konkurrenz zu denen, die frei von derartigen ‘Pflichten’ sind.

Quelle

5 Mai, 2015 - 13:57

Die wahre Geschichte meines Vaters

2 Mai, 2015 - 10:32

Was macht Väter glücklich? Das möchten die Väter gGmbh und betreut.de anläßlich des diesjährigen internationalem Vatertags im Juni mit einer Online-Umfrage erkunden. Die Ergebnisse der Befragung werden Ende Juni veröffentlicht.

Teilnehmen kann Mann und Vater bis zum 17. Mai. Hier geht es zur Umfrage.

20 April, 2015 - 10:51

Am 8. Mai endete vor 70 Jahren der 2. Weltkrieg. Dies ist uns Anlass, sich über Männergenerationen in Deutschland von damals bis heute, über die Verantwortung von Männern und den Wandel unserer Männerbilder Gedanken zu machen; vor allem auch, diesen oft unbewustten Wandel zu erspüren.

Und um miteinander ins Gespräch zu kommen: Über Vaterlosigkeit und die Gestaltung von Väterlichkeit, über das Schweigen der Männer gestern und die Zerrissenheit der Männer zwischen Beruf und Familie heute, zwischen Genderdiskursen und der Suche nach sicherer Männlichkeit. Über unsere Sehnsüchte, Ängste (ja, die gibt es!) und die Gestaltbarkeit männlicher Lebensfelder – im Dialog zwischen jungen und weisen (?) Männern im Alter.

Ist der thematischen Bogen damit zu weit gespannt? Nur, wenn wir uns selber vergessen! Denn unbewusst tragen wir vieles in uns aus, auch über Generationen hinweg.

Das Programm der Tagung:

14:00 Uhr Begrüßung und Einführung

Peter Jakobs/Odenwald-Institut, Dr. Ulrich Kuther/hessenstiftung familie hat zukunft, Dr. Hans Prömper/KEB Frankfurt

14:15 Uhr Kriegsväter und Friedenssöhne. Männergenerationen in Deutschland von 1945 bis heute.

Mit persönlichen Erinnerungen und Bezügen.

Referent: Dr. Hans Prömper, Frankfurt (Erwachsenenbildung, Männerbildung, u.a. Herausgeber von „Männer unter Druck. Ein Themenbuch“)

14:50 Uhr Rückfragen und Anknüpfungspunkte. Austausch im Plenum.

15:05 Uhr Männer heute: In einer Gesellschaft der Väterlosigkeit?

Zur Verantwortung und Sichtbarkeit von Männern in Öffentlichkeit und Familie.

Referent: Dr. Matthias Stiehler, Dresden (u.a. Herausgeber des Deutschen Männergesundheitsberichts, Autor von „Väterlos. Eine Gesellschaft in der Krise“)

15:40 Uhr Väter zwischen Aufbruch und Flucht.

Fragmentierte Vaterschaften und die Suche nach neuen Vaterbildern.

Referent: Dr. Hans-Geert Metzger, Frankfurt (Psychoanalytiker, u.a. Autor von „Fragmentierte Vaterschaften. Über die Liebe und die Aggression von Vätern“)

16:15 Uhr Generationen im Gespräch:

Reaktionen, Rückfragen und Versuche einer ersten Zusammenschau im Plenum.

17:00 Uhr Kaffeepause

17:15 Uhr Workshops (parallel)

ErlebnisWorkshop 1:

Die Männerrolle in der Beziehung: Frauen eine Gebrauchsanweisung für Männer

Leitung: Dr. Edmond Richter

ErlebnisWorkshop 2:

…damit das Leben und die Liebe gelingen – vom Mut und Wagnis einer zugewandten PrEssenz

Leitung: Joel Weser

GesprächsWorkshop 3:

Väter als Erzieher. Wege zur Emanzipation von Erwartungen und falschen Ansprüchen.

Leitung: Dr. Jan Sarlon

19:00 Uhr Abendessen

19:30 Uhr Verletzbarkeit von Männern und männliche Identität heute.

Referent: Prof. Dr. Martin Teising, Berlin (Psychoanalytiker, Präsident der International Psychoanalytic University

20:15 Uhr Verletzbare und verletzte Männlichkeiten. Rückfragen und Anschlüsse im Plenum.

20:45 Uhr Wie Männer Verantwortung leben wollen und können. Einsichten und Konsequenzen für morgen.

Podium und offenes Gespräch mit den Referenten des Tages.

21:30 Uhr Open End … bei Wein und Bier.

Weitere Informationen zu Anmeldung und Teilnahmegebühr, Flyer- und Programm-Download, Links zu den Kooperationspartnern über die Webseite.

Zu dieser Veranstaltung laden als Kooperationspartner ein: KEB Frankfurt, Odenwald-Institut der Karl Kübel-Stiftung, Väteraufbruch für Kinder/Ortsverband Frankfurt, hessenstiftung – familie hat zukunft, Arbeitskreis Psychoanalyse des Jungen und des Mannes, Erwachsenenseelsorge im Bistum Mainz.

17 April, 2015 - 21:19

Die aktuelle Broschüre des DGB-Projektes ‘Vereinbarkeit von Beruf und Familie’ beschäftigt sich mit dem Thema Väter und Elternzeit. Neben unterschiedliche Elternzeitvarianten und Möglichkeiten der Nutzung des neuen Elterngeld-Plus werden die wichtigsten betrieblichen Einflussfaktoren auf die Inanspruchnahme von Elternzeit durch Väter vorgestellt. Anhand von Beispielen guter Praxis in Betrieben/Verwaltungen sowie Handlungsempfehlungen für Betriebs- und Personalräte in Bezug auf dieses Thema werden Eckpunkte für die Gestaltung vätersensibler Arbeitszeiten formuliert. Außerdem beinhaltet die Broschüre Tipps zum Umgang mit Vorgesetzten, Hinweise wie die Partnerin bei der Elternzeitplanung miteinbezogen werden kann sowie Informationen zu gesetzlichen Grundlagen (Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz). Die Broschüre liefert aktuelle Impulse aus Forschung und betrieblicher Praxis und ist in erster Linie an Interessenvertretungen gerichtet.

Der Wunsch nach mehr Partnerschaftlichkeit sowohl im Beruf als auch in der Familie ist ein wesentliches Ziel von Frauen und Männern in den Diskussionen um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im Kern geht es um eine familienbewusste Gestaltung der Arbeitswelt und eine geschlechtergerechte Aufteilung von Erwerbs- und Fürsorgearbeit. Diese Aspekte werden auch als politische Ziele der seit 2007 geltenden Elterngeldregelung genannt. Sie soll erwerbstätigen Eltern bei der Geburt eines Kindes eine finanziell unterstützte Auszeit vom Beruf ermöglichen – mit dem Elterngeld als einkommensabhängige Transferleistung. Väter nutzen bereits die bestehenden Regelungen in vielfältiger Weise für ihr Arbeits- und Familienleben. Nach der Geburt eines Kindes möchten sie sich verstärkt um das Kind kümmern und ihre Partnerinnen bei der Rückkehr in den Beruf unterstützen. Für viele von ihnen wird die Neuregelung im Rahmen von Elterngeld-Plus ein willkommenes Angebot sein, um ihre Vorstellungen einer gleichberechtigten Partnerschaft über die bisherige Elternzeit hinaus umzusetzen. Damit dies gelingt, brauchen diese Väter die Unterstützung ihrer Interessensvertretungen.

Mit dieser Broschüre sollen Betriebs- und Personalräte dabei unterstützt werden, die Interessenvertretung von Männern und besonders von Vätern in Betrieben und Verwaltungen zu fördern. Eine familien- und vätersensible Gestaltung der Arbeitsorganisation bietet die Chance, Arbeitszeiten stärker an den Bedürfnissen der Beschäftigten zu orientieren. Mehr Autonomie und eine größere Zeitsouveränität der Beschäftigten sind Voraussetzung für eine lebenslauforientierte Arbeitszeitgestaltung, die auf eine individuelle Flexibilität über den gesamten Erwerbsverlauf abzielt. Denn es benötigt dringend Arbeitsbedingungen, die es Frauen und Männer ermöglichen Kinderbetreuung, Pflege und Familienarbeit mit dem Beruf zu vereinbaren und alternative Lebensentwürfe und „Karrieren“ zu leben.

Bestellen können Sie die Broschüre hier.

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11 April, 2015 - 15:19

Kündigungen rund um die Elternzeit sind besonders schlimm – und leider keine Einzelfälle, berichtet die Zeitschrift ELTERN in ihrer aktuellen Ausgabe (ab heute im Handel). So sagt Cornelia Spachtholz vom Verband berufstätiger Mütter e. V. in einem Report zum Thema: “Kündigungsschutz besteht während der Elternzeit, aber vorher und nachher können die gesetzlichen Regelungen locker umschifft werden.”

Die Expertin rät Müttern und Vätern, sich bereits vor der Elternzeit darüber zu informieren, wie der eigene Arbeitgeber mit dem Thema Vereinbarkeit umgeht, beim Betriebsrat oder bei Kollegen, die bereits Eltern sind. Cornelia Spachtholz: “Ist der Konflikt schon da, muss man sich klarmachen, was man will. Wer sich wehrt, zum Beispiel mit juristischen Mitteln oder mit dem Weg an die Öffentlichkeit, fühlt sich häufig besser und findet ein Ventil für seine Wut und die Kränkung.” Hier müsse jedoch auf die Verhältnismäßigkeit geachtet werden, damit keine Verleumdungsklagen drohen.

Der Experte Marco Fröleke von der Personalberatung Fröleke & Kollegen in Frankfurt bestätigt in ELTERN, “dass es noch immer Firmenchefs gibt, die sich nicht darauf eingestellt haben, dass auch Väter Elternzeit nehmen möchten.” Aus seiner Sicht ist es wichtig, dass ein Arbeitnehmer sich nicht nur auf seine rechtliche Position zurückzieht, sondern vorher den Dialog mit dem Unternehmen sucht und Vorschläge macht: Wie sind die konkreten Pläne, wie könnte die Lücke, die er während der Elternzeit hinterlässt, kompensiert werden?

ELTERN nennt auch die Kriterien, anhand derer Mütter und Väter die Familienfreundlichkeit einer Firma erkennen können, damit es erst gar nicht zu Problemen rund um die Elternzeit kommt. Diese Kriterien sind: Mütter in Führungspositionen; Kollegen, die bereits Teilzeit arbeiten; Väter, die trotz leitender Positionen in Elternzeit gehen sowie Betriebs-Kitas auf dem Arbeitsgelände.

Der Report “Sie sind raus! Kündigung rund um die Elternzeit” ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ELTERN zu lesen.

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8 April, 2015 - 11:30

Der Fotograf Johan Bävman hat schwedische Väter mit ihren Kindern während der Elternzeit porträtiert. Seine Motivation: “I started this project when I was home with my own son. I had a hard time finding anything that was written for me as a father. So I got the idea that I wanted to document fathers during their parent leave, to hear why they wanted to be home with their children and what they hoped to learn from it.”

(C) Johan Bävman

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6 April, 2015 - 11:09

Zunehmend fragen sich nicht nur Frauen, sondern auch Männer, wie das eigentlich funktionieren soll: Familie und Job unter einen Hut zu bringen. hr-iNFO Job fragt nach und redet über und mit Vätern im Berufsleben.

Mit dabei sind Jan Willemsen von der Commerzbank und Walter Lochmann vom BTQ Bildungswerkin Hessen.

Die Sendung von Judith Kösters vom 4. April kann hier nachgehört werden.

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4 April, 2015 - 19:03

Patrick Buck (33) aus Ofen wurde im Oktober Vater. Söhnchen Flinn bestimmt seither den Tagesablauf der Familie. Während Mama Nadine arbeitet, kümmert sich Bude zu Hause um das Baby. Auch sein Kumpel Christian Tepe (38) kümmert sich um den Nachwuchs.

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2 April, 2015 - 14:53

Fast vier von fünf Vätern (79 %), die für ein im dritten Vierteljahr 2013 geborenes Kind Elterngeld bezogen, entschieden sich für die im Gesetz für sie vorgesehenen zwei Partnermonate. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatten Väter in Baden-Württemberg, Bayern und Thüringen mit durchschnittlich 2,7 Monaten die kürzesten Bezugsdauern. Väter in Bremen bezogen mit durchschnittlich 4,2 Monaten bundesweit am längsten Elterngeld, gefolgt von den Vätern in Berlin mit 3,9 Monaten. Der Bundesdurchschnitt lag bei 3,1 Monaten; zwei Jahre zuvor waren es noch 3,3 Monate.

Insgesamt wurden 244 000 Leistungsbezüge von Elterngeld für die im dritten Quartal 2013 geborenen Kinder gemeldet. Väter bezogen bei rund 61 000 der insgesamt 189 000 im betrachteten Bezugszeitraum geborenen Kinder Elterngeld. Dies entsprach einer Väterbeteiligung von 32,3 %.

Analog zur Statistik der beendeten Leistungsbezüge zum Elterngeld (Geburten bis 31. Dezember 2012) lassen sich auch aus der neuen Bestandsstatistik zum Elterngeld (Geburten ab 1. Januar 2013) Aussagen über die endgültige Inanspruchnahme von Elterngeld für Kinder eines bestimmten Geburtszeitraums errechnen. Aufgrund der derzeitigen maximalen Bezugsdauer von 14 Monaten kann eine Auswertung nach beendeten Leistungsbezügen allerdings erst fünf Quartale nach Ablauf des betrachteten Geburtszeitraums erfolgen.

Der durchschnittliche Elterngeldanspruch bei Müttern, die vor der Geburt nicht erwerbstätig waren, lag bei 329 Euro monatlich (nicht erwerbstätige Väter: 331 Euro). Elterngeldbezieher, die vor der Geburt des Kindes erwerbstätig waren, hatten einen durchschnittlich höheren Elterngeldanspruch (Mütter: 900 Euro; Väter: 1 249 Euro).

Mit dieser Entwicklung bestätigen sich die Erfahrungen aus den skandinavischen Ländern: mit der zunehmenden Inanspruchnahme der Elternzeit durch Väter nähern diese sich an die für sie vorgesehenen Zeiträume an. Island hat daraus die Konsequenz gezogen und Zahl der für Väter reservierten Monate von drei auf fünf erhöht. Ob die im Elterngeld Plus Gesetz geplanten vier Partnerschaftsbonusmonate eine vergleichbare Wirkung erzielen bleibt abzuwarten.

Quelle

25 März, 2015 - 07:19

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