Friends of Freshdads
Gefühlsstarke Kinder (oder "Spirited Childen") sind anstrengend. Aber ist jedes anstrengende Kind gefühlsstark? Was bedeutet der Ausdruck eigentlich? Hier sind sechs Zeichen und zweieinhalb Hinweise für die Eltern gefühlsstarker Kinder.
Gefühlsstarke Kinder. Oder einfach nur: Kinder.
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Gefühlsstarke Kinder. Oder einfach nur: Kinder.
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Gefunden bei PapaRockt
Natürlich ist der erste Ultraschall weltbewegend. Man ist gerührt, fasziniert, glücklich, verwirrt. Alles in allem eine Erfahrung, die man nicht vergessen wird. Aber das weiß jeder. Es gibt noch vier Gründe, warum dieser Blick auf den/die Kleine beim ersten Mal wichtig und gut ist.
1) Sehen ist verstehen. Gerade als Vater ist die Schwangerschaft am Anfang etwas abstrakt. Man weiß zwar, dass man Vater wird, aber eher auf der rationalen Ebene. Es mit eigenen Augen wahrzunehmen, macht einen großen Unterschied (nicht umsonst zwingen die Abtreibungsgegner in den USA Frauen dazu, vor der Entscheidung zur Abtreibung Ultraschallbilder ihres Kindes zu sehen.) Diese Erfahrung hilft, sich besser darauf einzustellen.
2) Man ist nicht alleine mit der Angst. Eine Schwangerschaft ist nicht nur Sommersonne-Blümchen-Feeling. Egal ob beim ersten Mal oder beim X-ten: Mann wie Frau sind unsicher und ängstlich. Ist es die richtige Entscheidung? Wie sieht das Leben hinterher aus? Ist das Kind gesund? Vor allem die letzte Frage ist natürlich beim Ultraschall ganz zentral. Dabei zu sein bedeutet für den Vater auch die Gelegenheit, seine Ängste mit der Mutter zu teilen. Nicht einfach - deswegen ist der Anlass so wertvoll.
Nicht ganz der erste Ultraschall.
Ziemlich weit in der Schwangerschaft.
Sieht man schon eine Ähnlichkeit zu den Eltern?
Bild von Havelbaude, CC BY-SA 3.0, Link
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1) Sehen ist verstehen. Gerade als Vater ist die Schwangerschaft am Anfang etwas abstrakt. Man weiß zwar, dass man Vater wird, aber eher auf der rationalen Ebene. Es mit eigenen Augen wahrzunehmen, macht einen großen Unterschied (nicht umsonst zwingen die Abtreibungsgegner in den USA Frauen dazu, vor der Entscheidung zur Abtreibung Ultraschallbilder ihres Kindes zu sehen.) Diese Erfahrung hilft, sich besser darauf einzustellen.
2) Man ist nicht alleine mit der Angst. Eine Schwangerschaft ist nicht nur Sommersonne-Blümchen-Feeling. Egal ob beim ersten Mal oder beim X-ten: Mann wie Frau sind unsicher und ängstlich. Ist es die richtige Entscheidung? Wie sieht das Leben hinterher aus? Ist das Kind gesund? Vor allem die letzte Frage ist natürlich beim Ultraschall ganz zentral. Dabei zu sein bedeutet für den Vater auch die Gelegenheit, seine Ängste mit der Mutter zu teilen. Nicht einfach - deswegen ist der Anlass so wertvoll.
Nicht ganz der erste Ultraschall.
Ziemlich weit in der Schwangerschaft.
Sieht man schon eine Ähnlichkeit zu den Eltern?
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Ein kleines Herz schlägt.Weniger prosaisch: ein kleiner Schlauch in einem vage wurmförmigen Zellhaufen pulsiert. Das Ganze sieht nicht aus wie ein Baby. Es ist die sechste Woche, und wir halten unsere Hoffnungen im Zaum: in den letzen beiden Jahren waren wir schon zweimal an diesem Punkt. Beide Male folgte kurz darauf ein Abgang, beide Male mit Komplikationen. Wir waren bei einem Kinderwunschzentrum, haben unsere Gene prüfen lassen und meine Partnerin hat Hormone verabreicht bekommen. Ohne Ergebnis, und wir haben die Prozedur aufgegeben. Diese Schwangerschaft ist später auf ganz normalem Weg entstanden.
Werden schwanger: männliche Seepferde
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Werden schwanger: männliche Seepferde
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Dreiecksbeziehung Vater, Mutter, KindWenn zwei Menschen eine Familie gründen, Eltern werden, dann verändert sich zwischen ihnen alles. Auf einmal gibt es ein Baby, dass die Liebe und Aufmerksamkeit einfordert, die vorher vielleicht dem Partner zukam. Das führt zu Problemen; das erste Kind ist eine Zerreißprobe. Sie ist aber mehr noch: in den ersten Monaten lernen beide Elternteile das Erwachensein neu.
Klingt abgehoben, ist aber wichtig: eine kleine Untersuchung in den USA belegt, wie die Interaktion der Partner in dieser Zeit ihre Fähigkeiten als Eltern prägt; oder vielmehr: welche Rolle spielt das nebulöse "Maternal Gatekeeping", also der Führungsanspruch der Mutter bei der Kindspflege.
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Klingt abgehoben, ist aber wichtig: eine kleine Untersuchung in den USA belegt, wie die Interaktion der Partner in dieser Zeit ihre Fähigkeiten als Eltern prägt; oder vielmehr: welche Rolle spielt das nebulöse "Maternal Gatekeeping", also der Führungsanspruch der Mutter bei der Kindspflege.
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Kinder haben heute viele Termine. Deutlich mehr als früher, scheint mir. Fast täglich wartet nach Schule oder Kindergarten ein Sport, ein Musikunterricht, Tanzen oder ein Play Date. Manche Erwachsene erinnern sich an ihre eigene Kindheit und finden das doof - dazu später mehr. Mich beschäftigt eine andere Frage: wer bringt und holt die Kinder zu ihren Kinderterminen? Nach zehn Jahren und gefühlten Ewigkeiten an der Seitenauslinie, auf der Empore oder im Vorzimmer glaube ich, dass sich das ändert.
Ballett oder Fußball? Weiterlesen »
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Geschenke für Jungs oder Mädchen? Foto: voxaeterno/flickrWer auf Twitter nach Geschenken für Jungs oder für Mädchen fragt, bekommt mindestens einmal die Antwort: "gibt's nicht. Es gibt nur Geschenke für Kinder." Aber wenn ich den Kindern von Freunden oder Familie ein Geschenk machen will, dann soll es ihnen Spaß machen. Ich muss also etwas passendes finden. Nun kenne ich das Alter der Kinder, ihr Geschlecht und manche Vorlieben, um meine Wahl zu leiten. Aber manche Eltern wollen nicht, dass ihre Kinder Gender-typisches Spielzeug bekommen. Muss ich das Geschlecht beim Schenken ignorieren, aus Rücksicht auf die Erziehungsphilosophie der Eltern? Oder darf ich Mädchen pinke Geschenke geben, und den Jungs blaue?
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Meine beiden Kinder sind musisch begabt, und beide sind dankbare Schüler an ihren Instrumenten. Ich bin froh darüber, und ich frage mich, was anderen Kindern entgeht, die keine Musik lernen. Entweder weil ihre Eltern keinen Wert darauf legen, oder weil ihnen die Möglichkeiten dazu fehlen. Unterricht ist teuer, Instrumente sind teuer, es kostet auch die Eltern Zeit. Deswegen hat mich "La Mélodie" sehr angesprochen. Hier geht es um eine Geigenklasse und ihren Lehrer Simon Daoud. Er ist Quereinsteiger in den Lehrberuf, seine Schüler sind Quereinsteiger in die Musik: ihr Unterricht ist ein Projekt, dass sozialschwachen Kindern die klassische Musik näher bringen soll. Bonus-Spaß: wer sich das französische Original anschaut, lernt ordentlich französisch fluchen.
Die Geigenklasse beim Üben - La Mélodie Bild © 2017 PROKINO Filmverleih GmbH
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Die Geigenklasse beim Üben - La Mélodie Bild © 2017 PROKINO Filmverleih GmbH
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Ich mag Spielplätze. Sie sind fröhliche Orte, Eltern ratschen, Kinder toben. Ich genieße es auch, meinem Sohn und meiner Tochter zuzusehen, beim Klettern zu helfen, mitzuklettern, sie auf der Schaukel anzuschieben. Aber ich habe ein ungutes Gefühl, wenn die Freundinnen meiner Prinzessin dabei sind. Denn was bei meinen Kindern geht, geht nicht bei denen anderer Eltern. Jedenfalls nicht bei den Mädchen. Das Stigma ein Mann zu sein verhindert es.
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In den vergangenen Jahrzehnten ändern sich die Rollenbilder in der Ehe. Bei der Verteilung der Haus- und Betreuungsarbeit für die Kinder holen Männern langsam auf, die gesamte Arbeitszeit der Partner gleicht sich an (oder hat sich schon angeglichen, je nachdem welcher Untersuchung man glaubt.) Doch was für Männer sind es, die diesen Trend voran treiben, und welche sind eher traditionell? Ein guter Freund von mir hält es eher traditionell, hat auch keinen Bock auf ein zweites Kind, konzentriert sich auf den Broterwerb und überlässt die Pflege des gemeinsamen Sohns der Mutter. Er hat keinen Hochschulabschluss, sieht die Arbeit mit dem Kind nicht primär als Männeraufgabe, verdient deutlich mehr als seine Frau (hat), hat einen typisch männlichen Beruf (Motoren und Autos...), und ist, wenn er daheim ist, gleichzeitig mit seiner Frau dort. Damit ist er ein typischer Fall eines "Alten Vaters". Es gibt sechs Merkmale, an denen man das festmachen kann.
Nicht wirklich das, was den Neuen Vater ausmacht. Aber auch wichtig.
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Nicht wirklich das, was den Neuen Vater ausmacht. Aber auch wichtig.
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Ich liebe die neuen Weckzeiten im Gymnasium. Ohne Scheiß - seit der Erstgeborene um 6:15 aufstehen muss (und ich mit ihm) haben seine kleine Schwester und ich eine neue Tradition: Zehn Minuten lang, nachdem Bruder und Mutter aus dem Haus sind und bevor wir zum Kindergarten müssen, setzen wir uns an den Wohnzimmertisch und sind künstlerisch tätig.
Die Prinzessin ist nämlich eine große Künstlerin (sowie eine Sängerin, Tänzerin und Poetin). Ich bin Musiker und Autor, und obwohl es mir schwer fällt einen Satz geradeaus zu texten, wenn meine Wirbelwinddame um mich herum schwirrt, fällt mir die Musik um so leichter.
"Person winkt Freund, der in der Kirche ist II"
- ein Bild aus einer Serie
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Die Prinzessin ist nämlich eine große Künstlerin (sowie eine Sängerin, Tänzerin und Poetin). Ich bin Musiker und Autor, und obwohl es mir schwer fällt einen Satz geradeaus zu texten, wenn meine Wirbelwinddame um mich herum schwirrt, fällt mir die Musik um so leichter.
"Person winkt Freund, der in der Kirche ist II"
- ein Bild aus einer Serie
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