Friends of Freshdads
Kinder sind ehrgeizig, im Sport vor allem. Tore schießen oder werfen ist meinem 8-jährigen fast das Wichtigste. Wenn er gewinnt ist er den Rest des Tages happy. Wenn er verliert müssen wir mit seiner Saulaune leben. Deswegen war ich etwas erstaunt, als die Trainerin der Heimmannschaft vor dem letzten Turnier folgende Ansage machte:Pokale für alle. Gold für die Sieger.
"Wie ihr wisst zählt nur der Handball. Deswegen werden heute keine Tore gezählt. Und wir möchten auch die Eltern bitten, nicht mitzuzählen."
Diese Worte, gesprochen in der nagelneuen Turnhalle einer Montessori-Schule, kamen allgemein unerwartet.Weiterlesen »
"Wie ihr wisst zählt nur der Handball. Deswegen werden heute keine Tore gezählt. Und wir möchten auch die Eltern bitten, nicht mitzuzählen."
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Gefunden bei PapaRockt
Zwei kleine Jungs laufen durch den Container, zwei und vier Jahre alt vielleicht. Sie haben beide einen Löffel in der einen Hand, einen leeren Fruchtzwerg in der anderen, und weiße Jogurthklekse im Gesicht. Sie blicken neugieren zu meinen beiden Kindern hinüber, dann kommt der kleinere der beiden, sehr lebhaft und offenbar gut gelaunt, gerannt. Er stellt sich ganz nah vor meine dreijährige Prinzessin und spricht sie an. Laut. Ziemlich laut. Wie kleine Kinder so halt sind. Ich habe keine Ahnung in welcher Sprache - vermutlich eine Afrikanische, gefiltert durch das Sprachvermögen eines Zweijährigen. Meine Prinzessin ist verstört, weicht zurück. Er bleibt ihr auf den Fersen; offenbar hat er einen tollen Vorschlag gemacht und will eine Antwort hören. Ihr großer Bruder steht wachsam daneben, aber die Prinzessin hat genug. Sie reckt die Arme zu mir, lässt ein gestresstes Quäken hören. Ich nehme sie in die Arme, in die rettende Höhe. Später erklärt sie mir ihre Sorge: "Ich habe den nicht verstanden, was der sagt. Ich habe gedacht der will mich hauen."
Für alle Besorgten:
auf der Rückseite steht in
genau so vielen Sprachen "Geschlossen"Damit umschreibt sie einen Grund für die Ängste vieler Menschen. Was man nicht versteht beunruhigt einen. Auch ein Grund dafür, dass ich mit meinen beiden Kindern an einem Samstagabend die örtliche Flüchtlingsunterkunft besuche. Der andere ist ein iPad, den ich gewonnen habe und wie versprochen gespendet. (Er war der Preis des Blogstöckchens der IUBH Fernstudium, und dass er jetzt für den Sprachunterricht eingesetzt wird ist eine nette Wendung.)
Ich hatte mich also mit einem Verantwortlichen der Helferinitiative verabredet, oder vielmehr hatte er mit gesagt dass ich einfach vorbei kommen soll, er sei 20 Stunden in der Woche vor Ort. Was mich zu dem Punkt bringt, der mich am meisten fasziniert: die schiere Zahl der Helfer, die sich hier an der Flüchtlingsarbeit beteiligen. Ich habe auch schon ein Jobangebot: mit den Kindern spielen (das Spielzimmer darf nämlich nur in Aufsicht benutzt werden, was ich völlig nachvollziehbar finde. Meine Prinzessin darf man auch nicht mit allzu lange alleine lassen, weil sie auf ganz kreative Ideen kommt.)
Wie eine WG. Nur größer.Ich war also neugierig. Jeden Morgen fahre ich an der Containersiedlung vorbei, jeden Morgen kommen mir auf dem Weg zum Kindergarten sieben, acht junge Männer auf Fahrrädern entgegen, die dort leben. Es war ein aufschlussreicher Besuch. Die Unterkunft selber hat mich sehr an meine Studenten-WG erinnert (auch was die Sauberkeit angeht. Wir waren nicht super sorgfältig, und es galt das traurige Motto "Was allen gehört, darum kümmert sich keiner"). Sie war ruhig, und friedlich, fast ein bisschen langweilig in ihrer Nettigkeit ("Wir sind eine Vorzeigeeinrichtung", versicherte mir mein Ansprechpartner).
Smartphones und ComputerDrei gemeinschaftlich genutzte Zimmer haben wir besucht: eine Fahrradwerkstatt, einen Arbeitsraum mit Computern und das TV-Zimmer. Der LG-Fernseher mit 100 cm Diagonale war eine ganz neue Spende. Jeden Abend werden DVDs angeschaut. Erdnüsse, Chips und Salzstangen stehen auf dem Tisch. "Heute bring' ich welche mit", erklärt der Herr von der Initiative.
Die IT-Ausrüstung ist nicht von schlechten Eltern. Ein junger Mann versucht sich auf dem online-S-Bahn-Plan zu orientieren. Ein anderer hat eine Frage; er kennt das Wort "Gewerkschaft" nicht. Der Herr von der Initiative versucht sich an einer Erklärung, dann gibt er auf. "Hol mal dein Smartphone. Mit der Übersetzer-App. Dann sage ich es dir." Welche Sprache der junge Mann spricht, frage ich. "Türkisch, Syrisch, glaube ich." Gut, dass es digitale Babelfische gibt. Und jeder, der sich darüber aufregt, dass Flüchtlinge welche haben, sollte das bedenken. Sie sind das wichtigste Werkzeug, um sich zurecht zu finden.
Was denken die Kinder über die Flüchtlinge?Aber eigentlich war ich am neugierigsten darauf, was meine beiden Kinder sagen werden. Sind sie ängstlich, verstört, angeekelt, begeistert? Und deswegen möchte ich meinen Bericht aus der Flüchtlingsunterkunft mit ihren Meinungen abschließen, leicht kommentiert aber ungefiltert.
"Hier riecht es wie beim Inder." - Meinem Achtjähriger war schon immer das Kulinarische wichtig.
"Warum sind hier Pflanzen verboten?" - beim Betrachten der Verbotsschilder für Alkohol, Zigaretten und Cannabis.
"Wo schlafen die?" - die Prinzessin hätte gerne in ein Zimmer geschaut, aber wir wollten niemanden stören.
"Der hat seinen Kopf im Koffer!" - Albernheiten erwärmen das Herz der Prinzessin auch dann, wenn sie von dem Jungen kommen, der ihr zuerst Angst eingejagt hatte.
"So ein Spielzeug habe ich auch." - die Prinzessin (3) entdeckt Gemeinsamkeiten.
"Die waren alle sehr höflich." - womit der Große Recht hatte.
Für alle Besorgten:
auf der Rückseite steht in
genau so vielen Sprachen "Geschlossen"Damit umschreibt sie einen Grund für die Ängste vieler Menschen. Was man nicht versteht beunruhigt einen. Auch ein Grund dafür, dass ich mit meinen beiden Kindern an einem Samstagabend die örtliche Flüchtlingsunterkunft besuche. Der andere ist ein iPad, den ich gewonnen habe und wie versprochen gespendet. (Er war der Preis des Blogstöckchens der IUBH Fernstudium, und dass er jetzt für den Sprachunterricht eingesetzt wird ist eine nette Wendung.)
Ich hatte mich also mit einem Verantwortlichen der Helferinitiative verabredet, oder vielmehr hatte er mit gesagt dass ich einfach vorbei kommen soll, er sei 20 Stunden in der Woche vor Ort. Was mich zu dem Punkt bringt, der mich am meisten fasziniert: die schiere Zahl der Helfer, die sich hier an der Flüchtlingsarbeit beteiligen. Ich habe auch schon ein Jobangebot: mit den Kindern spielen (das Spielzimmer darf nämlich nur in Aufsicht benutzt werden, was ich völlig nachvollziehbar finde. Meine Prinzessin darf man auch nicht mit allzu lange alleine lassen, weil sie auf ganz kreative Ideen kommt.)
Wie eine WG. Nur größer.Ich war also neugierig. Jeden Morgen fahre ich an der Containersiedlung vorbei, jeden Morgen kommen mir auf dem Weg zum Kindergarten sieben, acht junge Männer auf Fahrrädern entgegen, die dort leben. Es war ein aufschlussreicher Besuch. Die Unterkunft selber hat mich sehr an meine Studenten-WG erinnert (auch was die Sauberkeit angeht. Wir waren nicht super sorgfältig, und es galt das traurige Motto "Was allen gehört, darum kümmert sich keiner"). Sie war ruhig, und friedlich, fast ein bisschen langweilig in ihrer Nettigkeit ("Wir sind eine Vorzeigeeinrichtung", versicherte mir mein Ansprechpartner).
Smartphones und ComputerDrei gemeinschaftlich genutzte Zimmer haben wir besucht: eine Fahrradwerkstatt, einen Arbeitsraum mit Computern und das TV-Zimmer. Der LG-Fernseher mit 100 cm Diagonale war eine ganz neue Spende. Jeden Abend werden DVDs angeschaut. Erdnüsse, Chips und Salzstangen stehen auf dem Tisch. "Heute bring' ich welche mit", erklärt der Herr von der Initiative.
Die IT-Ausrüstung ist nicht von schlechten Eltern. Ein junger Mann versucht sich auf dem online-S-Bahn-Plan zu orientieren. Ein anderer hat eine Frage; er kennt das Wort "Gewerkschaft" nicht. Der Herr von der Initiative versucht sich an einer Erklärung, dann gibt er auf. "Hol mal dein Smartphone. Mit der Übersetzer-App. Dann sage ich es dir." Welche Sprache der junge Mann spricht, frage ich. "Türkisch, Syrisch, glaube ich." Gut, dass es digitale Babelfische gibt. Und jeder, der sich darüber aufregt, dass Flüchtlinge welche haben, sollte das bedenken. Sie sind das wichtigste Werkzeug, um sich zurecht zu finden.
Was denken die Kinder über die Flüchtlinge?Aber eigentlich war ich am neugierigsten darauf, was meine beiden Kinder sagen werden. Sind sie ängstlich, verstört, angeekelt, begeistert? Und deswegen möchte ich meinen Bericht aus der Flüchtlingsunterkunft mit ihren Meinungen abschließen, leicht kommentiert aber ungefiltert.
"Hier riecht es wie beim Inder." - Meinem Achtjähriger war schon immer das Kulinarische wichtig.
"Warum sind hier Pflanzen verboten?" - beim Betrachten der Verbotsschilder für Alkohol, Zigaretten und Cannabis.
"Wo schlafen die?" - die Prinzessin hätte gerne in ein Zimmer geschaut, aber wir wollten niemanden stören.
"Der hat seinen Kopf im Koffer!" - Albernheiten erwärmen das Herz der Prinzessin auch dann, wenn sie von dem Jungen kommen, der ihr zuerst Angst eingejagt hatte.
"So ein Spielzeug habe ich auch." - die Prinzessin (3) entdeckt Gemeinsamkeiten.
"Die waren alle sehr höflich." - womit der Große Recht hatte.
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Tag 1: Ich bin in meinem neuen Verlies angekommen. Eindrucksvoll. 30 cm hohe Glaswände, vergitterte Türen. Nagesicherer Boden. Der Geruch einer Katze hängt in der Luft. Die Wärter sind zu viert. Ich werde mir was einfallen lassen müssen, hier raus zu kommen.
Niemals aufgeben ist das Motto.
Tag 2: Keine Chance zur Flucht während der Fütterung. Die Wärter, vor allem die kleineren, lassen mich nicht eine Sekunde aus den Augen. Ein- oder zweimal habe ich das Gefühl ich kann entkommen, dann packen sie mich wieder. Es ist fast, als würden sie mit mir spielen.
Immerhin, das Essen ist gut, vor allem die Kekse. Ich werde mir etwas davon mitnehmen müssen auf der Flucht.
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Niemals aufgeben ist das Motto.
Tag 2: Keine Chance zur Flucht während der Fütterung. Die Wärter, vor allem die kleineren, lassen mich nicht eine Sekunde aus den Augen. Ein- oder zweimal habe ich das Gefühl ich kann entkommen, dann packen sie mich wieder. Es ist fast, als würden sie mit mir spielen.
Immerhin, das Essen ist gut, vor allem die Kekse. Ich werde mir etwas davon mitnehmen müssen auf der Flucht.
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Wer hat das Monster losgelassen? Foto Flickr / J D HancockIch bin sicher jeder Papa, jede Mama eines Schulkindes fragt sich, ob sie ihn oder sie erlauben soll, einen gewissen Film anzusehen, der heute Nacht anläuft. Jede Grundschule ist voll von Sammelkarten-tauschenden Jungs, sogar Kindergartenkinder summen den "Marsch des Imperators" vor sich hin. Der Film ist laut FSK ab 12 frei, mit ein paar happigeren Details. Die Frage ob ich das meinem Kind zumuten kann ist eng geknüpft an eine andere: was macht Kindern eigentlich Angst?
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Werdende Mütter dürfen so ziemlich gar nichts essen. Geschweige denn trinken. Katzen müssen sie meiden. Das ist ziemlich unfair. Jetzt zeigt sich, dass es Väter auch trifft - zumindest in der Zeit vor der Zeugung. Die Ernährung und der Stress haben nämlich einen Einfluss auf das Kind. Gestresste Papas bekommen coole Kids. Fette Papas zeugen Nachwuchs, der leichter zunimmt. Ich schau mir meine beiden Sprößlinge an, erinnere mich an die Zeit als wir sie gemacht haben, und bekomme meine Zweifel.
Foto Scott Ableman auf flickr
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Frauen leben von Natur aus nach einem gewissen Kalender. Männer auch, und der heißt Bundesliga-Spielplan. Beide haben Einfluss auf den Sex, wie jeder sicher aus eigener Erfahrung berichten kann. Und noch ein weiterer Rhythmus hat Einfluss: die Jahreszeiten. Wie genau muss man sich das vorstellen? Machen Monate mit "r" Lust auf was mit "x"? Folgt auf das gewonnene Heimspiel die Verlängerung im Schlafzimmer? Und wird's dann ein Junge oder ein Mädchen? Zwei aktuelle Studien gehen dieser Frage allen Ernstes nach, und kommen zu amüsanten Ergebnissen.
Die Hitze ist nicht gut zu Vögeln. Foto flickr / Felix Neiss
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Vorgestern habe ich eine Gans gebastelt, im Kindergarten. Für den Sankt-Martins-Umzug. War nett. Während der Kleber an meinen Fingern trocknete, habe ich überlegt was dieser Feiertag eigentlich bedeutet. Sankt Martin, so bringen wir unseren Kleinen bei, hat in einer echt kalten Nacht seinen Mantel mit einem Bettler geteilt (und ich bin stolz: wir haben eine Kiste mit Wintermänteln zur Flüchtlingsunterkunft gebracht). Und dann ist bald Weihnachten: die Geschichte von Flüchtlingen, die in einer Containerunterkunft Baumartk Turnhalle in einem Stall schlafen mussten. Und wegen Verfolgung und den Gräueln eines Despoten außer Landes flohen (nach Ägypten, wo sie vermutlich ihrer Religion wegen nicht gerade gerne gesehen wurden). Sankt Martin und Josef würden sich im Grabe herumdrehen wenn Sie wüssten, dass Ihre Geschichte jetzt mit der Ablehnung von Flüchtlingen assoziiert wird. So wie in einem Posting auf Facebook von einer der Pegida nahe stehenden Gruppe RockNord.
Der Post stammt von "RockNord", und ist Tippfehler-, aber nicht denkfehlerfrei.Es ist natürlich klar, warum das dumm ist. Oder sollten wir es im Zuge der PC "unreflektiert" nennen? Nur um sie zu ärgern? Wenn Dummheit brummen würde, die Pegida wäre ein Imker-Verein.
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Der Post stammt von "RockNord", und ist Tippfehler-, aber nicht denkfehlerfrei.Es ist natürlich klar, warum das dumm ist. Oder sollten wir es im Zuge der PC "unreflektiert" nennen? Nur um sie zu ärgern? Wenn Dummheit brummen würde, die Pegida wäre ein Imker-Verein.
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Ich liebe Halloween. Aber ich mag den Gedanken nicht, dass meine Kinder sich noch mehr Zucker besorgen. Es ist echt zu viel, vor allem für einen Jungen mit Herzfehler (einen aktuellen Bericht über die positiven kardiovaskulären Effekte nach zehn Tagen Zuckerverzicht habe ich aufmerksam gelesen). Jetzt habe ich zufällig entdeckt, wie man es schafft den schrägen Tag zu begehen, ohne sich Sorgen um die Zähle der Kinder zu machen. Zumindest der eigenen Kinder. Foto d.loop/flickr
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Bild: Ed Schipul / FlickrHormone sind sehr witzig als Thema, und das Testosteron ist es ganz besonders. Wieder und wieder kann ich mich nicht zurückhalten, wenn es neue Studien gibt. Macht es Männer untreu? Verleitet es zu riskanten Dummheiten? Werden Frauen dadurch misstrauisch? Jetzt gibt es eine neue Untersuchung, die besagt: wenn Frauen den Chef markieren, steigt ihr Testosteronpegel.
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Nur Kinder gehen zur Schule - das Verkehrsschild befiehlt es so. Foto hannah alkadi / flickrMontag ist der schlimmste Tag. Freitag der beste (Sport und Mathe!). So weit hat mein Sohn die Welt schon verstanden. Wir arbeiten, er geht in die Schule. So weit auch klar. Aber: arbeitet er nichts (doch, als Linienrichter) und lernen seine Eltern gar nichts mehr? Die Antwort ist ein bisschen komplizierter. Gott sei Dank. Schule fände ich heute genau so blöd wie früher.
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