Friends of Freshdads
"Hol's Stöckchen" ruft mir @zwillingswelten zu. Ein Kettenbrief in XXL - 15 Leute soll ich nominieren. Im Leben kriege ich das nicht zusammen, ohne die Hälfte, ach was, drei Viertel Blogger erwischen, die schon mal dran waren. Sieben Geheimnisse verraten. Das krieg ich hin. Bedanken darf ich mich bei Zwillingswelten. Auch easy. Danke schön. Immer gerne, und gerne gelesen, was du geschrieben hast. Keyboarder bist du? Meine eigenen Gedanken dazu, wer in der Band die Frauen abkriegt folgen.
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Foto von Kaptain Kobold unter ccVielleicht sind Väter von Natur aus besser geeignet, mit ihrer Rolle als Eltern im 21. Jahrhundert klar zu kommen. Warum? Weil Männer tendenziell weniger zu Selbstzweifeln neigen. Und Zweifel sind die Schattenseite des Helikopter-Parenting, und diese übertriebene Rundumfürsorge ist die typische Erziehung im 21. Jahrhundert. Das tut den Kindern nichts böses (trotz aller Unkenrufe, wir züchteten eine Generation von Egoisten - dieser Vorwurf ist so als wie die Menschheit). Aber Eltern machen sich damit fertig. Die Frage bleibt aber: sind Frauen davon mehr betroffen?
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Wie weit müssen wir für unsere Kinder gehen? Wie viel für sie aufgeben? Gibt es einen Punkt, wo wie Eltern aufgeben, erkennen müssen: ich kann es nicht. Mein Kind ist eine Gefahr für sich, für mich, für andere. Eine Frage ohne Antwort. "Mommy", der kanadische Oscar-Favorit für 2014 (Filmstart hier im November) stellt sie uns. Auf filmerisch fantastische Art. Wer keine Angst hat vor schwierigen Fragen und drei atemberaubend gute Schauspieler sehen will, für den ist dieser Film eine dringende Empfehlung.
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Emma Watson hat mich zu HeForShe eingeladen. Wie könnte ich da widersprechen. Zumal das meiste, was sie in ihrer UN-Rede sagt Sinn ergibt. In einem Maße sogar, dass ich mich fast wundere, dass es nötig ist davon zu reden. Aber nur fast: die Welt ist ja offensichtlich noch sehr weit von einer Gleichbehandlung der Geschlechter entfernt. Als Vater eines Sohnes und einer Tochter versuche ich, den beiden eine aufgeklärtere Sichtweise zu vermitteln, und vorzuleben. Was nicht einfach ist: Frau Watson selber sagt ja "Ich habe gesehen, wie die Gesellschaft die Elternrolle meines Vaters Rolle geringer wertet." Was mich zu einem kleinen Nebengedanken zur Frage der Gehältergerechtigkeit verführt hat: Väter kriegen nämlich statistisch gesehen mehr Geld. Und das ist ungerecht auch den Männern gegenüber.
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Ein schwebender Wizard vor dem Brighton Pier.Ich kann beschauliche Urlaube genau so wenig leiden wie All Inclusive Strandlangeweile. Ich will etwas unternehmen. Deswegen habe ich mich auf Sussex gefreut: ein Blick auf die Karte (oder in family4travels Blog) zeigt mehr Ausflugs-, Wander-, Erlebnis- und Spaßziele als man mit einem Jahresurlaub abdecken kann. Deswegen haben mein ABC-Schütze und ich eine Scouting-Mission gestartet und die Gegend zwischen Brighton, Hastings und London in einem Kurzurlaub auf Familientauglichkeit getestet. Unser Ergebnis war einstimmig: nächstes Jahr wieder. Trotz Motorölgestank in der "HMS Belfast", der dem Kleinen zusetzte, und den Preisen, die mich schlucken ließen. Ein paar Tipps, wie es preiswerter geht, will ich nicht vorenthalten.
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Kleinkinder sind per Definition unschuldig. Ich habe deswegen eine Weile gebraucht, bis mir der Verdacht kam: was meine kleine Tochter da macht, ist ein bisschen unanständig. Geradezu peinlich, weil sie sich dafür mit Vorliebe auf Leute drauf legt. Zum Beispiel auf mich. Ja, die Rede ist vom Masturbieren. Ich habe nicht schlecht gestaunt. Und jetzt überlege ich, was ich tun soll.
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So wünschen sich Eltern ihre Kinder.
(Vielleicht nicht so haarig.)Ich wette meine Tochter ist genau wie eure Kinder. Wiener gehen immer. Nudeln manchmal, Obst und Gemüse selten. Viel zu selten für meinen Geschmack. Ich will doch ein gesundes Kind. Deswegen spitze ich die Ohren, wenn es um die Essgewohnheiten von Kindern geht. Zwei relevante Ergebnisse aus letzter Zeit: die Lust zur Abwechslung fängt früh an, und wenn sie auch nur aus zweiter Hand (ähm, eigentlich "Brust") geschieht. Und: actionreiches TV hilft (vielleicht).
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(Vielleicht nicht so haarig.)Ich wette meine Tochter ist genau wie eure Kinder. Wiener gehen immer. Nudeln manchmal, Obst und Gemüse selten. Viel zu selten für meinen Geschmack. Ich will doch ein gesundes Kind. Deswegen spitze ich die Ohren, wenn es um die Essgewohnheiten von Kindern geht. Zwei relevante Ergebnisse aus letzter Zeit: die Lust zur Abwechslung fängt früh an, und wenn sie auch nur aus zweiter Hand (ähm, eigentlich "Brust") geschieht. Und: actionreiches TV hilft (vielleicht).
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Sind wir Eltern noch fit genug zum Feiern?So ab 30 hat es angefangen, dass meine Freunde meinten "Wir sind ja nicht mehr so jung", und ihre Wochenenden vor dem Fernseher verbrachten statt im Club. Als dann die Kinder kamen, war es ganz aus. Mich hat das nie überzeugt: so alt sind wir doch nicht, oder? Jetzt hatte ich zwei Wochen sturmfrei. Ein Junggesellenabschied, ein Geburtstag und eine Hochzeit standen an. Die perfekte Gelegenheit für einen Feldversuch: können Papa und Mama noch Party feiern? Ich berichte von meinen Erfahrungen - so weit ich mich noch erinnern kann.
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Bild: ffela unter ccIhr denkt ihr kennt Fußball? Weit gefehlt - der Lieblingssport des Y-Chromosoms hat mehr Feinheiten, als man denkt. Vor allem Väter müssen eine Menge dazulernen, wenn sie zehn Jahre nach ihrer Vereinskarriere bei Eintracht Anderbach mit ihrem Sohn auf den Platz gehen. Es gibt ein geheimes Zusatz-Regelwerk, das kein Kinderloser kennt. Hier wird es geleakt.
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Werbung ist spannend: sie zeigt uns, was wir über uns selber denken. Werbe-Kreative versuchen immer, uns eine Figur als Vorbild zu präsentieren, von der wir sagen: "Hey, so cool bin ich auch." Und diese Figur verwendet natürlich zufällig das beworbene Produkt. Siehe diesen Spot. Wenn sich die Werbung an Eltern richtet, kann das geradezu aufdringlich sentimental werden.(Siehe die Nivea-Spots). Oder sexistisch. Der neuste TV-Blick in unsere Papa-Seele zeigt uns anders: aktiv, cool, aber immer noch ein wenig haushaltsfaul. Es wird also.
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