"Inwiefern hat sich Ihr Sexualleben verändert, seit Sie Kinder haben?" Diese Frage hat die Zeitschrift ELTERN in einer repräsentativen forsa-Umfrage 1.000 Frauen und Männern mit mindestens einem Kind zwischen ein und sechs Jahren gestellt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Paar sich trennt, ist umso größer, je stärker die Lebenszufriedenheit beider Partner voneinander abweicht. Das Trennungsrisiko nimmt vor allem dann zu, wenn die Frau unzufriedener ist als der Mann.
Single-Mütter und Väter haben es bei der Partnersuche nicht unbedingt leicht. Hin und wieder leistet man sich einen Babysitter, dann kann man auch mal abends mit Freunden ausgehen und vielleicht eine neue Bekanntschaft machen.
Noch immer sind zwei Drittel der Zeit, die im Haushalt für das Kochen aufgewendet wird, fest in weiblicher Hand. Doch dieses Verhältnis ist im Wandel begriffen, so eine aktuelle Studie des Österreichischen Gallup
Interessante Ergebnisse hat das Statistische Bundesamt im Zuge der Broschüre „Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen“ veröffentlicht. Die Broschüre zeigt die Unterschiede zwischen Männern
Ob im Kino, in der Werbung oder auch im alltäglichen Leben: Die Themen Leidenschaft und Sex scheinen allgegenwärtig. Wer keine leidenschaftliche Beziehung und keinen Sex hat, fühlt sich schnell als Außenseiter - sogar irgendwie beschämt.
Die neue Ausgabe des DIJ mit dem Titel "Geteilte Sorge - Wie sich die Trennung der Eltern auf Kinder auswirkt und die Familien einen Neuanfang meistern können" steht hier zum kostenlosen Download bereit. Das Heft erscheint vierteljährlich und wird vom Deutschen Jugendinstitut e.V. herausgegeben.
Ab sofort können sich Eltern die Beiträge der Neuauflage des Eltern-Ratgebers rund um das Thema Pubertät und den damit verbundenen Schwierigkeiten kostenlos unter www.wien.gv.at/menschen/magelf/kinder/tipps.html downloaden.
Viele Paare geben sich Kosenamen. Meistens entstehen sie bereits am Anfang einer Beziehung und bleiben dann häufig erhalten. Kosenamen stehen für die Intimität der Beziehung und werden eher selten