Forenbeitrag

Hallo von mir

von: reboe

Hallo,

 

bin 34Jahre und habe einen 4,5 jährigen Sohn auf den ich ganz stolz bin. Mein "noch"Ehefrau hat sich im Nov. letzten Jahres dafür entschlossen sich nach über 6 Jahren zutrennen, da Sie einen Neuen kennengelernt hat. Naja ab da hat sie dann richtig Gas gegeben und mich nach nur 2 Wochen mit Ihrem Anwalt konfrontiert um die Scheidung einzuleiten und das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht zu erhalten. Um jetzt nicht die ganze Geschichte wieder aufzurollen..........wir haben uns nach meinem Vorschlag beim ASD auf das 14tägige Wechselmodell vor Gericht geeinigt, welches wir jetzt praktisieren. Ich denke das dies zwar am Anfang recht schwer für unseren Sohn war/ist aber für die Zukunft ihm beide Elternteile somit gleichwertig erhalten bleiben.

 

 

 

hallo, erst gestern habe ich daran gedacht, dass es extrem sein muss, wenn einem das Kind genommen wird, weil man sich trennt. Die Mütter bekommen dann doch meistens das Sorgerecht und als Vater zieht man den Kürzeren. Das 14-tägige Wechselmodell ist sicher anfangs ungewohnt, aber die Eltern und das Kind haben gleichwertigen Kontakt. Wie läuft das mit Schule, wohnt ihr an einem Ort?

 

 

unser Kleiner ist erst 4,5Jahre und geht in der Nähe von uns in den Kita. Ja wir wohnen an einem Ort, ich bin in der ehemaligen Familienwohnung geblieben und meine Noch-Frau hat sich eine Wohnung im selben Haus genommen (warum auch immer, keine Ahnung). 

PS. Und das Kind verliert nicht noch ein Elternteil nachdem es schon seine Familie "sehr schnell" verloren hat.

 

Wenn es machbar ist, dass die Eltern nicht zu weit voneinander entfernt wohnen, finde ich das super für das Kind. Nochfrau Wohnung im selben Haus genommen, etwas eigen - ist das für dich ok, wie kommst mit ihr aus?

aber super, dass dein Sohn seine Mama und seinen Papa behalten kann.

 

Hallo auch von mir,

wenn erstmal die Anwälte eingeschalten werden wird es unschön - vor allem für die Kinder. Die stehen komplett zwischen den Stühlen. hoffe ihr könnt halbwegs miteinander, damit der Kleine so wenig wie möglich drunter leidet.

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